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Gottes Verheißungen in Anspruch nehmen

Jesus verspricht in Johannes 15,7: “Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so bittet, um was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden.” (Zürcher Bibel) Unter welchen Voraussetzungen werden wir genau das empfangen, worum wir gebeten haben?

Bitten nach dem Willen Gottes

    

In 1.Joh 5,14 nennt Johannes die Grundvoraussetzung jeder Gebetserhörung: “Das ist die Zuversicht, die wir zu Gott haben: wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so erhört er uns.” Wenn unsere Bitte dem Willen Gottes entspricht, dann empfangen wir das Erbetene! Das Gebet bewegt den Arm Gottes - in die möglichen Richtungen. Unsere Bitten ändern den Willen Gottes nicht, sie ermöglichen Gott vielmehr, seinen Willen in unserem Leben umzusetzen. Wir brauchen keine Angst vor der Verwirklichung seines Willens in unserem Leben haben, denn Gott will stets unser Bestes (Der bessere Weg, Ausgaben 1989ff., S. 71; Ausg. 1995ff., S. 101).

Wenn wir also wissen, dass unsere Bitte mit dem Willen Gottes übereinstimmt, können wir sicher sein, dass Gott unser Gebet erhört und wir genau das empfangen, worum wir ihn gebeten haben. 

Wie können wir Gottes Willen für unser Leben und unsere Bitten kennen lernen? Auf drei Wegen: durch Gottes Gebote, die Verheißungen in der Bibel und manchmal durch direkte Eingebungen des Heiligen Geistes. 

Am einfachsten und besten erkennen wir Gottes Willen für das, was er uns geben und für uns tun möchte, durch seine Verheißungen. Sie haben eine enorme Bedeutung für unser Leben als Christen. Petrus schreibt, dass wir durch Gottes Verheißungen alles geschenkt bekommen, was zum Leben und zur Gottesverehrung dient und Anteil bekommen an der göttlichen Natur (2.Petr 1,3.4). “Durch die Verheißungen vermittelt uns Christus seine Gnade und Kraft... Wenn wir sie annehmen und in uns aufnehmen, werden sie den Charakter stärken. Nichts anderes kann eine solch Heilkraft entfalten, nichts anderes den Mut und den Glauben stärken, die das ganze Dasein mit Lebensenergie erfüllen.” (E. G. White, Auf den Spuren des großen Arztes, S. 87) “Jede Verheißung im Wort Gottes versorgt uns mit Gebetsgegenständen. Wir können die von Gott gegebenen Versprechen als Grundlage unserer Gewissheit vorbringen.” (E. G. White, Das bessere Leben, S. 121.) 

Die Bibel enthält weit über 1.000 Verheißungen, Versprechen Gottes für alle möglichen Lebenssituationen (siehe die Verheißungsliste). Wir sollten sie in der Bibel anstreichen, sie uns aufschreiben, wichtige Verheißungen auch auswendig lernen und sie oft im Gebet anwenden.
GJ 4, Seite 1

Die Gebote sind zugleich Verheißungen, denn Gott fordert von uns nichts, was wir nicht mit seiner Befähigung auch tun können. “Was immer Gott befiehlt, ist in seiner Kraft auch ausführbar, denn alle Aufträge Gottes sind zugleich Befähigungen.” (E. G. White, Christi Gleichnisse, Seite 253.)

Ist es bei einem Anliegen jedoch nicht möglich, den genauen Willen Gottes zu erkennen, weil es dafür keine Verheißung gibt oder ihn Gott uns nicht durch den Heiligen Geist offenbart hat (z.B. bei der Bitte um Heilung von Krankheit), dann müssen wir anders beten. Wir werden die Art und Weise der Erhörung bewusst Gottes Entscheidung überlassen, indem wir unserer Bitte dem Sinne nach hinzufügen: “Aber nicht mein Wille soll geschehen, sondern Dein Wille” (siehe Mt 26,41b). Tun wir das nicht, beten wir in vermessener Weise (Der bessere Weg, Ausgabe 1989ff., S. 71).

Diese Worte fügen wir jedoch nicht hinzu, wenn wir uns vorher überzeugt haben, dass unsere Bitte dem Willen Gottes entspricht, denn ein solcher Zusatz würde dann Misstrauen gegenüber Gottes Zusagen und Verheißungen ausdrücken. An dieser Stelle erfolgt eine entscheidende Weichenstellung:  wir können in ganz anderer Weise beten, wenn wir Gottes Willen kennen.

Gott erfüllt seine Versprechen

Es bestehen erhebliche Unterschiede zwischen göttlichen und menschlichen Versprechen. “Was Gott verheißt, das kann er auch tun.” (Röm 4,21) “Was er zusagt, hält er gewiss.” (Ps 33,4 Lutherbibel) “Es ist unmöglich, dass Gott lügt.” (Hebr 6,18) Gott will und kann seine Versprechen erfüllen!

Der Glaubensvater Abraham gab uns ein Vorbild im Vertrauen auf Gottes Verheißungen (siehe 1.Mose 15,3-6; Röm 4,16b-21). Auch ihm fiel das Vertrauen in Gottes Verheißung zunächst nicht leicht, aber er rang sich dabei schließlich gegen den äußeren Anschein zum Vertrauen und Gehorsam durch (siehe 1.Mose 17; 21,1-7). So empfing er, was Gott versprochen hatte.

Ellen White ermutigt uns: “Wir sollten nicht meinen, um Glauben üben zu können, müssten wir in einem Erregungszustand sein. Wir sollen so an Gottes Wort glauben, wie einer den Worten eines anderen Vertrauen schenkt. Gott wird sein Wort halten, wie er es versprochen hat. Baue auf sein Wort, denn was er sagt, will er auch tun. Sage: ‘Er hat zu mir in seinem Wort gesprochen und er wird jede Verheißung erfüllen, die er gegeben hat.’” (Gemeinschaft mit Gott, S. 55.)

Wann sind wir dann im Besitz der verheißenen Gaben? Bereits im Augenblick des Bittens! So schreibt es Johannes: “Und wissen wir, dass er uns erhört, wenn wir ihn um etwas bitten, dann wissen wir auch, dass wir schon im Besitz des Erbetenen sind, um das wir ihn gebeten haben” (1.Joh 5,15 Pattloch-Bibel, ähnlich Zürcher und Jerusalemer Bibel).
Seite 2GJ 4

Ellen White erläutert das Prinzip: “Welche Gabe Gott auch verspricht - sie ist schon in der Verheißung enthalten. Jesus sagt: ‘Das Samenkorn ist Gottes Wort.’ (Lk 8,11). So sicher wie der Keim für die riesige Eiche schon in der unscheinbaren Eichel steckt, so gewiss ruht auch das Geschenk Gottes bereits in seinem Versprechen. Wenn wir die Verheißung annehmen, sind wir schon im Besitz der Gabe.” (Erziehung, S. 255, vgl. alte Ausgabe S. 233.)
Nehmen wir das Beispiel eines Schecks: Wann gehört mir das Geld, wenn er gedeckt und unterschrieben ist? Sofort, wenn ich ihn in Empfang nehme! Wenn ich ihn einlöse, dann spüre ich auch, dass das Geld mir gehört. So ist es auch mit den Verheißungen. “Wir brauchen nicht nach äußeren Segensbeweisen zu suchen, die Gabe liegt bereits in der Verheißung. Wir dürfen also in der Gewissheit an unser Werk gehen, dass Gott fähig ist, zu tun, was er versprochen hat, und die Gabe, die wir schon besitzen, dann wirksam wird, wenn es am dringensten not tut.” (Erziehung, alte Ausgabe, S. 237.)

Glauben und sofort danken

Welcherart Glaube ist erforderlich, wenn wir Gottes Verheißungen empfangen wollen? Jesus sagt: “Alles, um was ihr betet und bittet, glaubet, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch zuteil werden.” (Mk 11,24 Zürcher, Jerusalemer, Pattloch-Bibel) Einen solchen Glauben können wir uns nicht bei irgendeiner Bitte einreden. Wir können ihn aufbringen, wenn wir Gottes Willen genau kennen oder eine Verheißung haben, die uns mit Recht gilt - und wenn wir Gottes Bedingungen erfüllen (1.Joh 3,21.22). Es dürfen keine Gebetshindernisse vorliegen, die Leitung zu Gott muss in Ordnung sein. Dann können wir fest darauf vertrauen, dass Gott seine Verheißungen erfüllt und formulieren das auch im Gebet: “Ich vertraue dir, dass du...”.

“Wahrer Glaube erfasst und besitzt die versprochenen Segnungen, ehe sie erfüllt und fühlbar sind. Wir müssen unsere Bitten im Glauben hinauf senden, wir müssen im Glauben die versprochenen Segnungen erfassen und sie als die unsrigen beanspruchen. Wir sollen dann glauben, dass wir den Segen empfangen, weil unser Glaube ihn erfasst hat... Hier ist Glaube, nackter Glaube nötig, zu glauben, dass wir die Segnungen empfangen, selbst ehe wir sie sehen. Wenn der versprochene Segen dann verwirklicht ist, so ist der Glaube erfüllt.” (Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte, S. 63.)

Wann sollten wir dann logischerweise danken? Eigentlich sofort nach der Bitte. Paulus schreibt, wir sollen unsere “Bitten im Gebet ...mit Danksagung vor Gott kund werden” lassen (Phil 4,6b).

Ellen White fasst das Prinzip so zusammen: “Um jede verheißene Gabe dürfen wir bitten, dann sollen wir auch glauben, dass wir empfangen werden,  und Gott danken, dass wir empfangen haben.” (Erziehung, alte Ausg. S. 237)
GJ 4, Seite 3
 

Wie wir um Verheißenes beten

    

  1. Erfülle Gottes Bedingungen: Sage JA zu Gottes Willen und NEIN zu jeder Sünde (1.Joh 3,21.22).

“Jede Verheißung Gottes ist an Bedingungen geknüpft: wenn wir bereit sind, Gottes Willen zu tun, wird uns seine ganze Kraft zuteil werden.” (Erziehung, S. 255) Hier können die entscheidenden Hindernisse für die Erhörung des Gebetes verborgen liegen: ”Eure Sünden verbergen Gottes Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.” (Jes 59,1.2) “Wenn ich Unrechtes vorgehabt hätte in meinem Herzen, so hätte der Herr nicht gehört.” (Ps 66,18)  “Christus macht deutlich, dass unsere Bitte dem Willen Gottes entsprechen muss. Wir sollen um das bitten, was er verheißen hat; und was wir dann empfangen, muss in der Durchführung seines Willens betätigt werden. Wenn wir diesen Bedingungen nachkommen, erfüllt sich die Verheißung unfehlbar.” (Erziehung, alte Ausgabe, S. 236f.) 

Mögliche weitere Bedingungen werden meist in der Verheißung genannt (z.B. das Bekenntnis unserer Sünde bei der Bitte um Vergebung, siehe 1.Joh 1,9; Spr 28,13; so können die Gebetshindernisse ausgeräumt werden).

  1. Lerne Gottes Willen genau kennen durch seine Verheißungen oder durch seine Gebote.
  2. Bete nach dem Prinzip des Verheißungs-ABC:

A: Alles bitten, B: Bewusst glauben, C: Christus im Voraus danken.

(Englisch: ask, believe, claim; dies ist nur eine Gedächtnisstütze.)

Ein Beispiel: “Herr, du hast in deinem Wort versprochen: ...(die Verheißung zitieren). Ich bitte dich, dass du... Ich vertraue dir, dass du dein Versprechen erfüllst und danke dir, dass du es jetzt getan hast.”

Das Beispiel der Auferweckung des Lazarus in Joh 11 zeigt, dass auch Jesus in dieser Art gebetet hat. Das wird in den folgenden Versen deutlich:  V. 3.4.23: Jesus kannte Gottes Willen in dieser Angelegenheit genau. 

  1. 11: Er war bereit, Gottes Willen zu tun, er war stets gehorsam. 
  2. 39-41: Jesus dankte dem Vater im Voraus als Lazarus noch tot war.
  3. 43.44: Erst danach erfuhr er auch die Erfüllung seiner Bitte.

Jesu Versprechen in Joh 15,7 bedeutet: “Wenn ihr in mir bleibt (d.h. wenn wir ein reines Verhältnis zu ihm haben, siehe V.10) und meine Worte in euch bleiben (seine Gebote und Verheißungen), bittet, was ihr wollt (unsere Bitte wird mit seinem Willen übereinstimmen) und es wird euch zuteil werden.”

Die Folgen werden sein: wunderbare Gebetserhörungen, viel Frucht im Leben als Jesu Nachfolger (V. 8), echte Freude (V.11; Joh 16,24), geistliches Wachstum (2.Petr 1,3.4) und Siege über Sünde und in Versuchungen.

 

Literatur: Ellen G. White, Erziehung, Kapitel 30 “Glaube und Gebet” 

 

Gottes Verheißungen für uns

 “Jede Verheißung im Wort Gottes versorgt uns mit Gebetsgegenständen. Wir können die von Gott gegebenen Versprechen als Grundlage unserer Gewissheit vorbringen.” (Ellen G. White, Das bessere Leben, S. 121)  “Und wissen wir, dass Gott uns erhört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten, dann wissen wir auch, dass wir schon im Besitz des Erbetenen sind, um das wir ihn gebeten haben.” (1.Joh 5,15 Pattloch-Bibel)

“Um jede verheißene Gabe dürfen wir bitten, dann sollen wir auch glauben, dass wir empfangen werden, und Gott danken, dass wir empfangen haben.” (Erziehung, alte Ausg., S. 237)

Gewissheit geliebt zu werden 

Jer 31,3; 1.Joh 4,9.10; Röm 8,35-39

Geborgenheit bei Gott       

Joh 10,27-29; Psalm 23

Inneren Frieden  

Joh 14,27; 16,33; Römer 5,1.2

Bleibende Freude  

Joh 15,10.11; Psalm 16,11

Erfülltes Leben  

Joh 10,10b

Befreiung von Sorgen 

Phil  4,6; 1.Petr 5,7

Materielle Versorgung 

Mt 6,25-34; Phil 4,19

Versöhnung mit Gott 

2.Kor 5,18-21; Joh 14,6

Gnade und Barmherzigkeit  

Hebr 4,16; Röm 3,23.24

Vergebung von Schuld  

1.Joh 1,9; 2,1.2.12; Spr 28,13

Befreiung von Sünden  

Joh 8,34.36; Mt 1,21; Röm 6,22

Sieg in Versuchungen 

1.Kor 15,57; Hebr 2,18; Judas 24

Das rechte Wollen  

Phil 2,13

Kraft zum Tun des Guten

Phil 4,13; Jes 40,29.31

Befähigung zum Gehorsam

Hes 36,26.27; Phil 2,13

Kraft zum Lieben 

Röm 5,5; Gal 5,22; Mat 5,43-45

Kraft zum Zeugnis  

Apg 1,8

Erkenntnis der Wahrheit

Joh 16,13; 8,31.32; Spr 2,1-6

Feste Überzeugung  

Joh 7,17; Hebr 13,9

Wegweisung, Führung

Psalm 32,8; Ps 119,11.14

Weisheit zu entscheiden 

Psalm 119,104.105; Jak 1,5

Trost in Trauer und Not 

2.Kor 1,3-5; 1.Thess 4,13-18

Trost in Bedrängnis, Leid 

Röm 8,28.35-39; Phil 4,12.13

Gewissheit für das Gericht  

Offb 3,5; Kol 1,22.23; Hebr 7,25

Schutz vor den Plagen     

Psalm 91; Offb 18,4

Ewiges Leben   

1.Joh 5,11-13; Joh 3,16; 5,24; 6,40

Gewissheit der Wiederkunft  

Joh 14,1-3; Apg 1,11; Offb 22,12

Gewissheit der Auferstehung 

Joh 11,25 26; 1.Kor 15,20-26.51-55

Neue Erde ohne Leid und Tod 

Offb 21,1-5

Gottes Verheißungen für uns

 

“Jede Verheißung im Wort Gottes versorgt uns mit Gebetsgegenständen. Wir können die von Gott gegebenen Versprechen als Grundlage unserer Gewissheit vorbringen.” (Ellen G. White, Das bessere Leben, S. 121) “Und wissen wir, dass Gott uns erhört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten, dann wissen wir auch, dass wir schon im Besitz des Erbetenen sind, um das wir ihn gebeten haben.” (1.Joh 5,15 Pattloch-Bibel)

“Um jede verheißene Gabe dürfen wir bitten, dann sollen wir auch glauben, dass wir empfangen werden, und Gott danken, dass wir empfangen haben.” (Erziehung, alte Ausg., S. 237)

 

Gewissheit geliebt zu werden Jer 31,3; 1.Joh 4,9.10; Röm 8,35-39
Geborgenheit bei Gott Joh 10,27-29; Psalm 23
Inneren Frieden Joh 14,27; 16,33; Römer 5,1.2
Bleibende Freude Joh 15,10.11; Psalm 16,11
Erfülltes Leben Joh 10,10b
Befreiung von Sorgen Phil  4,6; 1.Petr 5,7
Materielle Versorgung Mt 6,25-34; Phil 4,19
Versöhnung mit Gott 2.Kor 5,18-21; Joh 14,6
Gnade und Barmherzigkeit Hebr 4,16; Röm 3,23.24
Vergebung von Schuld 1.Joh 1,9; 2,1.2.12; Spr 28,13
Befreiung von Sünden Joh 8,34.36; Mt 1,21; Röm 6,22
Sieg in Versuchungen 1.Kor 15,57; Hebr 2,18; Judas 24
Das rechte Wollen Phil 2,13
Kraft zum Tun des Guten Phil 4,13; Jes 40,29.31
Befähigung zum Gehorsam Hes 36,26.27; Phil 2,13
Kraft zum Lieben Röm 5,5; Gal 5,22; Mat 5,43-45
Kraft zum Zeugnis Apg 1,8
Erkenntnis der Wahrheit Joh 16,13; 8,31.32; Spr 2,1-6
Feste Überzeugung Joh 7,17; Hebr 13,9
Wegweisung, Führung Psalm 32,8; Ps 119,11.14
Weisheit zu entscheiden Psalm 119,104.105; Jak 1,5
Trost in Trauer und Not 2.Kor 1,3-5; 1.Thess 4,13-18
Trost in Bedrängnis, Leid Röm 8,28.35-39; Phil 4,12.13
Gewissheit für das Gericht Offb 3,5; Kol 1,22.23; Hebr 7,25
Schutz vor den Plagen Psalm 91; Offb 18,4
Ewiges Leben 1.Joh 5,11-13; Joh 3,16; 5,24; 6,40
Gewissheit der Wiederkunft Joh 14,1-3; Apg 1,11; Offb 22,12
Gewissheit der Auferstehung Joh 11,25 26; 1.Kor 15,20-26.51-55
Neue Erde ohne Leid und Tod Offb 21,1-5
Verheissungen scaled -

Quelle der Ausarbeitung: Adventverlag.de

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