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Eine Reise zum bibelfundierten Glauben

Der erste Glaubenspfeiler für den christlichen bibeltreuen Glauben bildet das Vertrauen und die Zuverlässigkeit in die Heiligen Schrift.

Herzlich willkommen zum ersten Teil unserer Videoserie „28 Glaubenspunkte“ mit dem Thema „Die Heilige Schrift“.

Die Heilige Schrift ist die absolute Grundlage unseres Glaubens. Und deshalb auch der Erste von den achtundzwanzig Glaubenspunkte, den wir uns jetzt Stück für Stück in den nächsten Wochen anschauen möchten.

Die Bibel ist Wahrheit, die Bibel ist absolute Wahrheit. Das ist vielleicht ein Satz, der vor allem in der heutigen Zeit sehr provokant klingen mag, aber Jesus selbst hat diesen Satz auch gesagt, im hohepriesterlichen Gebet, das wir in Johannes 17 nachlesen können. Da heißt es, dein Wort ist Wahrheit. Die Bibel ist dadurch, dass sie Wahrheit ist, auch der absolute Maßstab und die Grundlage dessen, wie wir unseren Glauben prüfen können, wie wir das prüfen können, dass andere uns sagen und was auch die Bibel selbst in Prophezeiungen und Botschaften uns sagt.

Die Bibel wurde durch den Heiligen Geist inspiriert. Das heißt Menschen haben das, was wir lesen, aufgeschrieben, aber der heilige Geist hat ihre Gedanken geführt und hat ihnen eingegeben, was sie aufschreiben sollen. Und dadurch hat die Bibel eine unglaubliche Tiefe aber auch gleichzeitig eine Einfachheit. Die wichtigen Wahrheiten, die für unsere Errettung entscheidend sind, sind für jeden relativ leicht verständlich. Aber wenn man tiefer forscht, dann wird man merken, dass man mit jedem Bibellesen etwas Neues entdeckt und wenn man die Bibel schon zehn Mal gelesen hat, wird man trotzdem noch etwas Neues herausfinden. 

Was sind Prinzipien, die wir beachten sollten, wenn wir uns der Bibel nähern?

Es ist sehr interessant, dass wir am Anfang der Bibel, in 5.Mose 4,2 in der Mitte der Bibel in Sprüche 30,6 und ganz am Ende der Bibel, im letzten Kapitel der Bibel, in Offenbarung 22 einen sehr ähnlichen Text finden. In dem Text wird gesagt, dass wir zu dem was in der Bibel steht, nichts hinzufügen und nichts wegnehmen dürfen. Das heißt, die Bibel ist in sich ein kohärentes und geschlossenes Buch und legt sich selbst aus. Uns Menschen steht es nicht zu etwas hinzu zu oder wegnehmen zu dürfen. 

Wir lesen Offenbarung 22,18-19: Da heißt es: 

“Fürwahr, ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht; und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen.“

Sprüche 30,6: „Tue nichts zu seinen Worten hinzu, damit er dich nicht bestraft und du als Lügner dastehst!“

5.Mose 4,2: „Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und sollt auch nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote des HERRN, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete.“

Ein weiteres Prinzip: Die Bibel legt sich selbst aus. Wenn wir der Bibel etwas finden, was wir nicht verstehen, dann können wir uns ganz ganz sicher sein, dass es mindestens einen Text geben wird in der Bibel, die uns das erklärt. So wird jemand, der in der Bibel forscht, wird immer auf seine Fragen antworten finden. Auch wenn er manchmal vielleicht tiefer graben muss. Aber die Bibel legt sich selbst aus. 

Ein weiterer schöner Aspekt ist, dass die Bibel eine Methode Gottes ist, wie er mit uns spricht. Wenn wir beten, nehmen wir Kontakt mit Gott auf. Wir reden mit ihm über das, was uns beschäftigt, wie es uns geht, ihm unseren Dank und unsere Bitten zu sagen. Wir fragen uns manchmal, wie Gott mit mir spricht. Ich hatte schon sehr oft erlebt, dass wenn ich gebetet habe und um Weisheit gebeten habe, oder eine bestimmte Antwort auf eine Frage gesucht habe, dass ich danach meine Bibel aufgeschlagen habe und genau die Antwort auf meine Frage gefunden habe. 

Viele Menschen bezeugen, dass die Bibel Gottes Methode ist, mit uns Menschen zu sprechen. Damit Gott zu uns sprechen kann, ist es beim Aufschlagen der Bibel wichtig, dass wir auch Gott vorher im Gebet einladen, jetzt zu uns zu sprechen und uns zu zeigen, was er uns heute sagen möchte. Wenn du dir wünschst oder das Gefühl hast, du bist nicht wirklich in Kontakt mit Gott oder dass er nicht zu dir spricht, dann probiere es doch einfach mal aus, und nimm deine Bibel fang sie (wieder) an zu lesen, ob lies noch mehr in ihr. Du wirst sehen, was Gott dir sagen möchte.  Du wirst den Segen erleben, wenn du den Tag mit Gebet und Bibelstudium beginnst und beendest. Dann wird es auch dein Leben verändern. Ein sehr bemerkenswertes Zitat von Ellen White habe ich mir in meine eigene Bibel geschrieben, weil es die Bedeutung und Dringlichkeit gut auf den Punkt bringt: Da heißt es, 

„Nur, wer seinen Geist mit den Wahrheiten der Bibel gestärkt hat, wird in der letzten großen Auseinandersetzung Standhaft bleiben.“ Schatten zum Licht, S.542.

Nur wenn wir mit der Bibel vertraut sind, haben wir eine Chance in den Zeiten die noch kommen, zu bestehen.

Überleg dir, womit bringe ich mehr Zeit? Mit weltlichen Büchern oder Romanen, mit Zeitungen oder Nachrichten, oder mit der Bibel?

Setze deine Prioritäten richtig. Lade Gott ein, durch die Bibel zu dir zu sprechen.

Glaubenspunkt Heilige Schrift

Die Heilige Schrift – Altes und Neues Testament – ist das geschriebene Wort Gottes, durch göttliche Inspiration heiligen Menschen anvertraut, die geredet und geschrieben haben, getrieben vom Heiligen Geist. In diesem Wort hat Gott dem Menschen alles mitgeteilt, was zu dessen Errettung nötig ist. Die Heilige Schrift ist die unfehlbare Offenbarung seines Willens. Sie ist der Maßstab für den Charakter und der Prüfstein aller Erfahrungen. Sie ist die maßgebende Offenbarungsquelle aller Lehre und der zuverlässige Bericht von Gottes Handeln in der Geschichte.

2.Petr. 1:20-212.Tim. 3:16-17Ps. 119:105Spr. 30:5-6Jes. 8:20Joh. 17:171.Thess. 2:13Hebr. 4:12.