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Folgende Ratschläge sind einfach ausgedrückt, leicht anwendbar und erfordern weder wissenschaftliche Vorkenntnisse noch das Rechnen mit Kalorien. Sie können leicht jeder Einzelsituation angepaßt werden. Ihre Durchführung erfordert dennoch Willenskraft und Ausdauer, welche sich allerdings reichlich bezahlt machen! Unter allen Faktoren, die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflussen, sind folgende besonders hervorzuheben:

  • a. Gesunde, vollwertige Ernährung
  • b. Ausreichende, tägliche Körperbewegung
  • c. Enthaltsamkeit von schädlichen Getränken, Speisen oder Gewohnheiten
  • d. Ein fröhlicher Geist und Gottvertrauen, Folge eines reinen Gewissens

 

  1. Iß langsam und kaue gut, das erleichtert den Verdauungsprozeß.
  2. Versuche, die Mahlzeiten jeden Tag zur gleichen Zeit einzunehmen. Sei so konsequent wie möglich.
  3. Iß nicht zwischen den Mahlzeiten, auch kein Obst. Trinke auch keine Säfte zwischen den Mahlzeiten, sondern nur Wasser.
  4. Zwischen jeder Mahlzeit sollte eine Pause von mindestens 4 bis 5 Stunden eingehalten werden. Viele Menschen, besonders solche mit sitzenden Berufen, würden besser mit zwei Mahlzeiten auskommen, nämlich Frühstück und Mittagessen.
  5. Das Frühstück sollte die Hauptmahlzeit des Tages darstellen.
  6. Das Abendessen, falls erforderlich, sollte „leicht“ sein, Obst und Getreide (Brot) und sollte möglichst vier Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden.
  7. Vermeide zuviel und zuvielerlei in einer Mahlzeit zu essen. Es ist besser vom Tisch aufzustehen ohne sich „voll“ zu fühlen.
  8. Mache einen kleinen Spaziergang nach dem Essen, das fördert die Verdauung.
  9. Vermeide anstrengende Körper- oder Geistesarbeiten unmittelbar vor oder nach dem Essen.
  10. Vermeide zu heiße oder zu kalte Speisen oder Getränke. Diese belasten den Magen unnötigerweise.
  11. Vermeide bei den Mahlzeiten zu trinken, denn dies verdünnt die Verdauungssäfte. Ein halbes Glas Wasser, Saft oder Milch ist vertretbar.
  12. Trinke Wasser ca. eine Viertelstunde vor dem Essen oder ca. zwei Stunden danach. Insgesamt sind ca. 6 bis 8 Gläser Wasser am Tag zu empfehlen. Man trinkt im Allgemeinen eher zuwenig als zuviel.
  13. Die Essensstunde sollte fröhlich und ruhig sein, nicht unter Spannung. (Das kommt auch der ganzen Familie zugute.)
  14. Sollte sich der Magen einmal nicht wohlfühlen, dann ist ein kurzes Fasten angebracht. Lass eine oder zwei Mahlzeiten ausfallen. Trinken ist erlaubt.
  15. Versuche diese Ratschläge möglichst auch während dem Urlaub oder auf Reisen durchzuführen.
  16. Um die Verdauung nicht zu beeinträchtigen, vermeide Obst und Gemüse in derselben Mahlzeit zu vermischen. Viel Zucker, Milch und Eier passen auch nicht gut zusammen.
  17. Eine vollwertige Nahrung sollte folgendes beinhalten:
    1. Viel frisches Obst und Gemüse (nicht bei derselben Mahlzeit).
    2. Viel Ballaststoffe (Obst, Gemüse, Vollkorngetreide, Bohnen, Mais, Linsen, usw.)
    3. Wenig Fett und Cholesterin. Das bedeutet also, wenig Butter, Käse, Eier und möglichst kein Fleisch (besonders kein Schweinefleisch). Eine lakto-ovo-vegetarische Ernährung ist völlig ausreichend, auch für Schwerarbeiter, Sportler, Kinder im Wachstum oder werdende Mütter.
    4. So wenig wie möglich raffinierte Speisen (Zucker, Weissmehl). Honig ist zwar wegen seinem Gehalt an Spurenelementen und Vitaminen besser als Zucker, verhält sich jedoch ansonsten ähnlich wie Zucker und sollte deshalb sparsam genossen werden. 
  18. Vermeide: Alkohol, Tabak, Kaffee, Coca Cola u.ä., Soft-Drinks.
  19. Versuche täglich, zumindest jedoch drei- bis viermal in der Woche, eine Körpertätigkeit im Freien auszuüben. Das Einfachste ist ca. 3-4 Km zu gehen. Man soll sich dabei wohlfühlen, mit mittelmäßiger Verstärkung des Pulses und der Atmung. (Eine erschöpfende Körpertätigkeit, z.B. Hochleistungssport, fördert die Gesundheit nicht unbedingt.)
  20. Bei hohem Blutdruck, Diabetes, hohem Cholesterinspiegel u.ä. ist es wichtig, sich regelmäßig vom Hausarzt kontrollieren zu lassen.
  21. Vermeide Selbstmedikation (besonders Antibiotika, Beruhigungsmittel, Schmerzmittel, Abführmittel u.s.w.). Verwende Medikamente nur wenn erforderlich und auf ärztliche Anweisung.
  22. Verwende nicht viel Zeit vor dem Fernsehschirm. Vermeide besonders Programme die Kriminalität, Brutalität und Immoralität hervorheben.
  23. Lies erbauliche Bücher und pflege gute Freundschaften.
  24. Denke an das Schöne im Leben, sprich gut über die anderen und hilf den Mitmenschen.
  25. Vertraue auf Gott und gewöhne Dich daran, täglich zu beten (nicht nur wenn es schlecht geht).

Quelle: Vom werden und Wirken eines Missionars. Dr. med. J. Hawlitschek