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Dieser Artikel befindet sich im Entwurfsstadium und steht derzeit noch zur dringenden Überarbeitung aus. 
Die Bibel bindet den Erlösungsplan auch an die sündengefallene Welt. Nicht nur der Mensch muss von der Sünde gereinigt werden, sondern auch der mit Sünde beschmutzte Planeten Erde. Folgende Bibelverse binden die Erde in den Plan der Erlösung ein.

1) Die Erschaffung

Der Erlösungsplan beinhaltete die Erschaffung des Menschen, als auch des Planeten. Folglich muss zur Vervollkommnung des Erlösungsplanes auch Jesus erschaffen werden. Die Bibel ist klar und eindeutig, dass Jesus nicht von Beginn seiner Existenz erschaffen wurde, (Offb. 1,8; 1,11 => nur zuverl. Bibeln!; Offb. 1,17-18; 2,8; 22,13; Mi. 5,1; Hebr. 7,3; Spr. 8,22-23).
Die Erschaffung Jesu (Seine Sohnwerdung) war eine Voraussetzung für die Vollständigkeit des Erlösungsplanes. Spr. 8 (V.25) zeigt auf, dass der Erlösungsplan (Jesu Sohnwerdung) schon seit der Existenz der Gottheit bekannt und geplant war.

 

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Die Schöpfung der Erde Die Erschaffung des Menschen Jesu Sohnwerdung
Gen. 1,1
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
Gen. 1,27:
„Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.“
Ps. 2,7
„Ich will den Ratschluss des HERRN verkünden; er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“

Anmerkung: Ps. 2,7 ist eine Prophezeiung. Siehe Apg. 13,33 und Hebr. 1,5; 5,5.

2) Der Sündenfall

Der Fluch der Sünde legte sich bald auf die Erde. Bemerkenswert ist jedoch, dass der Fluch, der durch die Übertretung des Gebotes Gottes durch den Menschen Inkraft getreten ist, nicht auf den Menschen, sondern auf die Erde gelegt wurde. Siehe Gen. 3,27 (verflucht sei der Acker um deinetwillen). Die Erde war beim Sündenfall mitbeteiligt und hat dementsprechend auch die Konsequenzen mittragen müssen (Die Erde stellte beispielsweise den Baum der Erkenntnis bereit und versorgte ihn mit Nährstoffen). Der Satzteil „dein Leben lang“ beinhaltet die Konsequenz, dass nun der Mensch auch vom Tode heimgesucht werden würde – auch eine Folge der Sünde (Siehe auch V. 19). Auch Jesus musste unter das Joch der Sünde. Obschon er selbst nicht sündigte, so nahm er doch auf sich, die Sünden der Welt. Vgl. Jes. 52,5-12; Gal. 3,13; Hebr. 9,28; 1.Petr. 3,18; 1.Joh. 2,2)

Die Erde wird von Sünde heimgesuchtDer Mensch wird sündigJesus Christus nimmt Sünde auf sich
Gen. 3,17-18
„… so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen! Mit Mühe sollst du dich davon nähren dein Leben lang; 18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Gewächs des Feldes essen.“
Gen. 3,7:
„Da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie erkannten, dass sie nackt waren; und sie banden sich Feigenblätter um und machten sich Schurze.“

Anm.: Der Moment, an dem sie Anfingen, die Konsequenzen der Sünde zu spüren.
1.Petr. 2,24
„Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden.“

3) Der Erlösungsplan aus der Perspektive des Heiligtums (Kurzeinführung)

Ein Blick in das Heiligtum zeigt uns, wie Gott den Erlösungsplan für den Menschen modellhaft und anschaulich darstellt. Bevor wir die einzelnen Punkte näher beleuchten, skizzieren wir kurz den Aufbau und Struktur des Erlösungsplans. Wenn dir der Aufbau bekannt ist, gehe weiter zu Punkt 3.1.

1. Der Vorhof – die Abgrenzung zur (Außen)-Welt.

Der sündige Mensch muss zur Errettung in den Vorhof gelangen. Um am Erlösungsplan teilhaben zu können, muss der Mensch zur Gemeinde Gottes gelangen.
(Im Alten Testament wird der Bereich Abgezäunt / Eingezäunt dargestellt.
Im Neuen Testament wird er durch ein Schafstall dargestellt.)

2. Der Opferdienst am Brandopferaltar

Der Sünder muss ein Tier opfern – ein Sinnbild für das (Sühne)Opfer durch Jesus Christus. (Hebr. 7,27)
Dem Sünder konnte nur durch das Blut eines unschuldigen und fehlerlosen Opfers (Erlösers) getilgt werden. (Vgl. Opfer von Kain. 1.Mo. 4)

3. Das Waschbecken – ein Symbol für die Taufe

Im Mittlerdienst musste der Priester bei jedem Zutritt ins Heilige der Stiftshütte sich von Verunreinigungen abwaschen. Siehe. 2.Mo. 30,17-21). Das Waschbecken ist ein Sinnbild der Taufe. (Ps. 51,7.10; Jes. 4,4; 1.Kor. 15,29; Apg. 22,16; 1.Kor. 10,2)

4. Das Heilige im Heiligtum – Fürsprache und Mittlerdienst Jesu

Der Priester begegnete beim Gang in das Heiligtum im Ersten Abteil vor dem Vorhang einen Siebenarmigen Leuchter, Ein Schaubrottisch mit 2 Stapeln Broten je 6 Stück, Ein Gefäß, Besteck, einen Räucheropferaltar. Hier wurde die Schuld des Sünders in Form des Opferblutes an den Altar gesprengt. Durch den Räucheropferaltar (Gebete des Fürsprechers Jesu), Opferleib Jesu (=Schaubrote), dem vergossenen Blut (Wein) und dem  siebenarmigen Leuchter (Heiliger Geist) ist es dem Fürsprecher möglich, Sühnung/Vergebung für den Sünder  zu erwirken.

5. Das Allerheiligste.

Das Allerheiligste beinhaltete die Bundeslade, die in einer Wolke bedeckt wurde. Die Wolke symbolisierte die Präsenz Gottes unter dem Volk und dass JAWHE im Allerheiligsten thront. Die Bundeslade beinhaltete unter anderem das Gesetz Gottes, welches in der Lade mit Manna (Versorgung des Volkes Gottes) und einem Mandelstab gelagert und von 2 Cherubim auf der Lade (symbolisch) bewacht wurde. Einmal im Jahr fand hier symbolisch der Gerichtstag statt. Hier wurde das Heiligtum (der Räucheropferaltar) von der Blutschuld gereinigt, und auf ein Wider gelegt, der daraufhin in die Wüste zum Sterben geschickt wurde. Die Tilgung/Ausrottung der Schuld entsprach der Freisprache der Sünder, die durch die Fürsprache des Hohenpriesters Freiheit erlangten. In dieser Phase verbindet sich mit dem Gang des Hohenpriesters in das Allerheiligste, der Sünder, der auf der Erde Vergebung erlangt hat, mit dem Thron Gottes der sich im Allerheiligsten befindet, und von Sünde durch den Vorhang abgetrennt war.

3.1 Die Rolle des Vorhofs im Erlösungsplans

Der Vorhof auf der Erde Der Vorhof des Mensch Der Vorhof im Leben von Jesus Christus 
Sündigen Menschen, die auf der Suche nach Umkehr waren, bot die Erde immer wieder Raum und Herberge, ihre Schuld zu bekennen. Oftmals geschah das in Form von Altären, aber auch Zufluchtsstädte.
Lokal eingrenzen könnte man aber auch den Vorhof des Tempels / der Stiftshütte.
1.Mo. 3,21 => Opfer; 1.Mo. 4 => Opferdienste;
1.Mo. 8,20; 2.Mo. 8,21; 2.Mo. 29,18
Im Vorhof des Heiligtums bekennt der Mensch seine Sünde. Hier kommt er auch in Kontakt mit der Gemeinde und mit anderen bekennenden Sündern. Der Vorhof erstreckt sich um das Heiligtum. Der soziale Kreis eines bekennenden Sünders entspricht dem der Gemeinde Gottes. Es ist ein intimes Verhältnis, in denen Familienmitglieder im engeren Sinne ein Vertrauensverhältnis pflegen, genauso wie auch Gemeindeglieder eine Glaubensfamilie bilden und ein Vertrauensverhältnis pflegen.Auch Jesus Christus pflegte Gemeinschaft mit seinen Familienangehörigen, Freunden, Gemeinde/Synagogenangehörigen und Priestern. Sein soziales Umfeld bestand aus Menschen, die Gemeinschaft mit ihm pflegen wollten, ihn besser kennenlernen wollten oder von ihm Heilung erbaten.
Die Tür zum VorhofDie Tür zum MenschenJesus, die Tür zum Leben
Nach dem Sündenfall wurde der Garten Eden
durch ein Tor mit 2 feurigen Engeln abgesperrt. Der Sündenfall veränderte alles. Ein einfacher Zugang zu Gottes Präsenz war nicht mehr möglich. Nun musste der Mensch auf dieser Erde den Zugang zum Vorhof Gottes suchen und durchqueren. Es hat eine aktive Beteiligung und aktives hindurchgehen (Entscheidung) des Menschen benötigt.
Auch heute noch spricht man oft von Türen auf dieser Welt (Tür zum Abgrund). Die Erde bot suchenden die Möglichkeit, Zugang zu Gott zu erhalten.
Man spricht auch von der Herzenstür. Um zu anderen Menschen durchzudringen und sich mit Ihnen zu verbinden, ist oftmals gar nicht so einfach. Menschen sind seit dem Sündenfall reserviert, und auf Distanz. Menschen riegeln sich ab, aber es gibt auch die Möglichkeit, besonders bei Gemeinsamkeiten und Interessen, die Herzenstür des Menschen zu finden und aufzuschließen.Jesus definiert sich selbst als Tür, welche einem den Weg eröffnet, den Pfad des ewigen Lebens zu beschreiten.
Joh. 10,7-10
Der Brandopferdienst auf der Erde Der Opferdienst des Menschen  Der Opferdienst Jesu
Die Erde stellt die Mittel für den Brandopferdienst bereit. Steine für den Altar, Tiere für den Opferdienst, und Material zur Schächtung. Die Erde war auch an der Schächtung des Opferlammes Jesu beteiligt. Sie stellte das Opferholz (für das Kreuz) bereit, die Materialien für die Nägel, Dornenkrone und Schlagstöcke bereit, öffnete ihr Maul, um jesus im Grab zu verschlingen (Mt. 12,40).Die aufrichtige Umkehr des Menschen erfordert Herzensübergabe und Herzensbeschneidung, von Kopf bis Fuß. Ein bequemes Glaubensleben ohne Opfer ist daher nicht biblisch vereinbar. Ob materielle Opfer, körperliche Opfer, zeitliche Opfer oder geistliche Opfer, Der umkehrende Mensch befindet sich im beständigen Opferdienst (oder auch Schmelztiegel Gottes.)
Jesus drückt es so aus:
"und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert." Mt. 10,38
Joh. 1,29; 1,36;

Jesus kam als Opferlamm in diese Welt um sich selbst als Lamm Gottes schlachten zu lassen, zur Sühnung der sündigen Welt.
Joh. 3,15-17; Röm. 5,8; Offb. 5,6
Die Taufe der ErdeDie Taufe des MenschenDie Taufe Jesu
1.Petr. 3,18-21 beschreibt die Sintflut als Taufe und Reinigung der Erde von Sünde und Sündern.
Als Symbol für die Reinigung stellt die Erde bis heute noch klares Wasser zur Waschung der Sünde bereit.
Röm. 6,4; Kol. 2,12; 1.Petr. 3,21; Joh. 3
Gott lädt im Prozess der Buße ein, unser Leib reinzuwaschen. Den alten Leib zu begraben und einen neuen Leib in Christus anzuziehen. Lk. 3,3
Lk.3,21
Auch Jesus ließ sich taufen. Jesus selbst gibt sich als Wasser / Quelle des Lebens aus, das uns reinigt und Kraft schenkt.

 

3.2 Die Rolle des Heiligtums im Erlösungsplans

Wie die Tür des Vorhofs über zwei Stationen letztendlich zum Heiligtum führt, so gehen wir mit der Symbolik ein Schritt weiter.

 

Das Heiligtum auf der ErdeDas Heilige des Menschen Der Tempel Jesus Christus
Der Brandopferaltar führt zur Anbetung Gottes. Oftmals geschah das auf der Erde in Tempeln, in der Stiftshütte oder Gotteshäusern und Kirchen. Hier arbeiten Priester für die Erlösung der Menschen. Sie zeigen den Menschen den Weg und setzen sich dafür ein, dass Menschen das ewige Leben erlangen. (Mt. 12,13)Eine weit intimere Zone wie der Familien- und Freundeskreis markiert der eigene Körper. Der Körper wird als Tempel des Heiligen Geistes betrachtet. Er ist heilig und es ist große Sorgfalt zu beachten, ihn richtig zu erhalten. (1.Kor. 6,19-20)Jesus bezeichnete sein eigenen Leib auch als Tempel (= Heiligtum). (Mt. 12,6; Joh. 2,19; Mt. 27,51)
Die Erde, als Lieferant von Brot und WeinDer Mensch wird durch Brot am Leben erhaltenJesus ist das Brot des Lebens
Die Erde versorgt alle Menschen mit Brot und Wasser und Getränken. Mit dem Fluch der Erde kam auch von Gott die Verheißung, dass die Erde die Verantwortung darüber hat, den Menschen mit Nahrung zu versorgen. (1.Mo.8,22)Zur Energiegewinnung des Menschen ist das Brot fundamental und unersetzlich. Vollwertiges Getreide versorgt den Menschen mit Vitaminen, Mineralstoffen und essentiellen Nährstoffen. Wein ist auch ein Symbol des Überflusses, Genusses und Wohlstandes. Brot und Wein zeigt auch die Abhängigkeit des Menschen von etwas, was ihn versorgt. Mt. 4,4; 2.Mo. 16,35Jesus als Schöpfer des Getreides und des Mannas gibt sich als Brot und Weinstock aus. Er versorgt den Menschen mit allem wichtigen. (Joh. 6,35-48)
Der 7-armige Leuchter auf der ErdeDer Mensch als Leuchter in der DunkelheitJesus als Licht der Welt
Die Erde wurde mit Lichtern ausgestattet, um ein Leben zu ermöglichen. Es ist wichtig zum sehen, aber auch wichtig als (Wärme)-Energiequelle. Neben der Sonne, dem Mond und Sterne gibt es noch viele weitere Quellen des Lichts und der Wärme, welches die Erde bereithält (z.Bsp. Feuer, Elektrizität).
Auch die enge Verbindung von Geist zu Erde wird schon im Schöpfungsbericht deutlich. Der Geist schwebte auf der Erde. (1.Mo. 1,2). Die Verse stehen in direktem Zusammenhang mit dem ersten Schöpfungstages (Licht).
Die Menschen haben den Auftrag bekommen, das Licht weiterzugeben, welches sie von Gott bekommen haben. Es ist die Gute Nachricht des ewigen Evangeliums und der Erlösung der Menschheit. (Mt. 5,14-16Jesus ist das Licht, welches in die dunkle Welt hineingeboren wird, um den Menschen den Weg zu zeigen.
(Joh. 8,12; 14,6; 1.Joh.1,5-6)
Der 7-armige Leuchter steht auch für den Heiligen Geist. Jesus wurde mit den sieben Geistern aus Jesaja 11,1-5) ausgerüstet.
Der Rauch, der in den Himmel emporsteigtWiederherstellung der Verbindung zu Gott Jesu innige Verbindung zu Gott
Viele Opferarten wie Brandopfer, Dankopfer, Speisopfer aber auch das Räucheropfer waren Symbole der Sühnung und Wiederherstellung der Verbindung zu Gott. Die Morgen und Abendopfer markierten die Andachts- und Gebetszeiten. Der Rauch, der teilweise mit Gewürzen in den Himmel steigt, symbolisiert die Verbindung und Annahme des Opfers bei Gott im Himmel. In Offenbarung 5,8 sehen wir wieder, dass der Rauch vom Altar für die Gebete der Heiligen steht. Die innere Herzensverbindung zu Gott im Himmel wird mit der Anbetung und dem Rauch symbolisiert. Wenn Menschen zu Gott beten überbrücken sie die große Distanz in andere Himmel, dort wo Gott drohnt. Jesus hatte eine sehr innige Verbindung zu Gott und nahm sich morgens in der Frühe oder auch Abends viel Zeit, mit Gott zu reden. Seine Verbindung zum Vater war ununterbrochen und diese gab ihm Kraft für den Alltag.
Manchmal betete er ganze Nächte. (Mk. 1,35; Lk. 5,16; 6,12)
Die Trennung der HimmelDer Vorhang im MenschenJesus abgetrennter Dienst im Heiligtum
Ursprünglich befeuchtete Nebel die Erde. Wolken, Regen und Gewitter waren nicht vorgesehen. Doch mit dem Sündenfall und besonders der Sintflut entstand auch eine weitere Trennung der Himmel. Wolken bedecken Zeitweise den strahlenden Glanz des saphirblauen und der Sonne. Tiefer betrachtet sehen wir auch, dass der Ort der Begegnung mit Jesu seit dem Sündenfall eine Trennung erlitten hat. Wir können mit Gott nicht mehr von Angesicht zu Angesicht reden. Gottes Thron ist abgetrennt in einem separaten Teil der Himmel. (Hi. 9,9; Hi. 38,31; Am. 5,8; 2.Kor. 12,2)Auch der Mensch erlebte eine Trennung zu der direkten Verbindung zu Gott. Der Heilige Geist ist Mittler unsere Gebete (Röm. 8,26). Oft suchen Menschen die Verbindung zu Gott, und seufzen stark, weil sie das Gefühl haben, von Gott getrennt zu sein. Siehe Psalme, Hi. 35,10; 1.Chr. 22,19)Jesus selbst erlebte den schlimmsten Moment seines Daseins, als er spürte, was es bedeutet von Gott getrennt zu sein (Mt. 27,46)

 

3.3 Die Rolle des Allerheiligsten im Erlösungsplans

Die Erde Der Mensch Jesus Christus

 

4. Die Vollstreckung des Todesurteils

 

 

5. Die Neuschöpfung

 

 

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