Der amerikanische Schriftsteller und Politiker Lew Wallace wurde einmal von dem bekannten Atheisten Robert Ingersoll herausgefordert. Dieser argumentierte, wie unsinnig der christliche Glauben sei. Wallace war ihm hoffnungslos unterlegen. So beschloss er, sich näher mit Jesus Christus zu beschäftigen und ein Buch über ihn zu schreiben. Er forschte in vielen Bibliotheken und kam bald zu dem Schluss, dass Jesus Christus tatsächlich gelebt hat. Durch das Studium der alttestamentlichen Weissagungen bezüglich des Messias wurde er davon überzeugt, dass Jesus wirklich der Messias war. Als fünfzig-jähriger Mann kniete er sich nieder, um zum ersten Mal in seinem Leben zu beten. Er bat Jesus Christus, sein Herr und Erretter zu werden. Aus seinem Material wurde dann die berühmte Erzählung Ben Hur.
Simon Greenleaf war der Gründer der juristischen Fakultät von Harvard. Er verfasste drei große Bände über die Gesetze des juristischen Beweises. Greenleaf war ein Skeptiker und verspottete das Christentum in seinen Vorlesungen. Einige seine Studenten haben ihn herausgefordert, er solle die Theorie, die er in seinen drei Bänden niedergeschrieben hatte, doch auf die Auferstehung Jesu anwenden. Nach einiger Überredungskunst tat er das und wurde daraufhin ein überzeugter Christ.
Um auf die 3 Fragen vom Anfang zurückzukommen: Alle 3 lassen sich auf diese Weise mit einem klaren JA beantworten.
- Ohne einen lebendigen, allwissenden und allmächtigen Gott wären solche Vorhersagen nicht möglich.
- Diese Prophezeiungen sind sozusagen Gottes Siegel auf der Bibel. Kein anderes religiöses Buch kann das aufweisen.
- Diese Prophezeiungen beweisen eindeutig und zweifelsfrei, daß Jesus Christus der versprochene Erlöser ist.