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„Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.“
Lk. 15,20 EÜ

1. Was sagte Kaleb, als die zehn Kundschafter einen negativen Bericht vom Land Kanaan brachten?

„Kaleb beruhigte das Volk, das über Mose aufgebracht war, und sagte: Wir können trotzdem hinaufziehen und das Land in Besitz nehmen; wir werden es gewiss bezwingen.“ 4.Mo. 13,30 EÜ 

 

2. Was sagten die zehn Kundschafter?

„Die Männer aber, die mit Kaleb zusammen nach Kanaan hinaufgezogen waren, sagten: Wir können nichts gegen dieses Volk ausrichten; es ist stärker als wir.“ 4.Mo. 13,31 EÜ

 

3. Welche Wirkung hatte dieser ungünstige Bericht auf das Volk?

Da erhob die ganze Gemeinde ihre Stimme und schrie, und das Volk weinte in dieser Nacht. Und alle Kinder Israels murrten gegen Mose und Aaron; und die ganze Gemeinde sprach zu ihnen: Ach, dass wir doch im Land Ägypten gestorben wären, oder noch in dieser Wüste sterben würden! … Und sie sprachen zueinander: Wir wollen uns selbst einen Anführer geben und wieder nach Ägypten zurückkehren! 4.Mo. 14,1-2; 4

 

4. Mit welchen Worten versuchte Mose Josua zu ermutigen?

„Und Mose rief Josua und sprach zu ihm vor den Augen von ganz Israel: Sei stark und mutig! Denn du wirst mit diesem Volk in das Land kommen, das der Herr ihren Vätern zu geben geschworen hat, und du wirst es ihnen als Erbe austeilen. Der Herr aber ist es, der selbst vor dir hergeht, er wird mit dir sein und wird dich nicht aufgeben noch dich verlassen; fürchte dich nicht und erschrick nicht!“ 5.Mo. 31,7-8 EÜ

 

5. Was sagte Mose, der anstelle von Gott sprach, zu Josua?

„Und er befahl Josua, dem Sohn Nuns, und sprach: Sei stark und mutig! Denn du sollst die Kinder Israels in das Land bringen, das ich ihnen zugesagt habe, und ich will mit dir sein!“ 5.Mo. 31,23

 

6. Wie ermutigte der Herr Josua nach dem Tod Moses?

„Und es geschah nach dem Tod Moses, des Knechtes des Herrn, da sprach der Herr zu Josua, dem Sohn Nuns, dem Diener Moses, folgendermaßen: … Niemand soll vor dir bestehen dein Leben lang! Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein; ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Sei stark und mutig! Denn du sollst diesem Volk das Land als Erbe austeilen, von dem ich ihren Vätern geschworen habe, dass ich es ihnen gebe.“ Jos. 1,1-6

 

7. Was sagte König Hiskia zu Israel, als Sanherib ihnen drohte?

Seid stark und mutig! Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen vor dem König von Assur und vor der ganzen Menge, die mit ihm ist! Denn mit uns sind mehr als mit ihm. Mit ihm ist ein Arm aus Fleisch. Aber mit uns ist der HERR, unser Gott, um uns zu helfen und unsere Kriege zu führen! Und das Volk verließ sich auf die Worte Hiskias, des Königs von Juda. 2.Chr. 32,7-8

 

8. Welche Wirkung hatten diese Worte auf das Volk?

„Mit ihm ist ein fleischlicher Arm, mit uns aber ist der Herr, unser Gott, um uns zu helfen und für uns Krieg zu führen! Und das Volk verließ sich auf die Worte Hiskias, des Königs von Juda.“ 2.Chr. 32,8

 

9. Wie versuchte Josia, den wahren Gottesdienst zu fördern?

„Und er stellte die Priester auf ihre Posten und ermutigte sie zu ihrem Dienst im Haus des Herrn.“ 2.Chr. 35,2

 

10. Mit welcher Botschaft versuchte Gott durch den Propheten Haggai das Volk zu ermuntern, den Tempel wieder aufzubauen?

„Aber nun sei stark, Serubbabel, spricht der Herr; auch du Jeschua, sei stark, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester, und alles Volk des Landes, seid stark, spricht der Herr, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der Herr der Heerscharen.“ Hag. 2,4

 

11. Welche ermutigende Botschaft hat Jesus zurückgelassen?

„Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!“ Joh. 16,33

Anmerkung: Ein entmutigter Mensch ist wie ein mutloses Pferd – unfähig, seine Arbeit auszuführen. „Was die Menschen in dem Kampf und Streit dieser Welt am meisten nötig haben, ist nicht so viel direkte Hilfe, sondern Ermutigung. … Viele Menschen sind in den heftigen Kämpfen kleinmütig geworden und unterlagen, während ein ermutigendes Wort sie stark zum Überwinden gemacht hätte. Wir sollten deshalb nie eine Gelegenheit vorübergehen lassen, um ein aufmunterndes Wort zu sprechen. Wir wissen nicht, wie notwendig es ist und welche großen und weitreichenden Folgen es haben mag.“ „Week-Day Religion“, von J. R. Miller, D.D., S. 170

12Bibelstudien Teil 12: Christliches Wachstum und Leben
12.1Wachstum in der Gnade
12.2Des Christen Panzer
12.3Im Licht wandeln
12.4Rettender Glaube
12.5Prüfungen und ihr Zweck
12.6Das Überwinden
12.7Der Zweck der Trübsal
12.8Trost im Leiden
12.9Auf Jesum vertrauen und hoffen
12.10Geduld
12.11Zufriedenheit
12.12Frohsinn
12.13Christliche Höflichkeit
12.14Bekennen der Vergehungen und gegenseitiges Vergeben
12.15Die Pflicht einander zu ermutigen
12.16Die Einigkeit der Gläubigen
12.17Sanftmut und Demut
12.18Nüchternheit
12.19Weisheit
12.20Fleiß
12.21Charaktervollkommenheit
12.22Säen und Ernten
Quellenverzeichhnis
  • Bibellesungen für den Familienkreis. Ein Studium der Bibel nach Gegenständen, systematisch geordnet für öffentlichen und privaten Gebrauch ; enthält 200 Lesungen, in denen beinahe 4000 Fragen über wichtige religiöse gegenstände beantwortet werden. Von einer großen Anzahl Bibelforschern ausgearbeitet (1923). neue, umgearb. und verm. Aufl. Brookfield, Ill. [u.a.]: Pacific Press.