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„So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.“
Röm. 10,17 Lu84

1. Was ist Glaube?

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.“ Heb. 11,1 

 

2. Wie wichtig ist der Glaube?

„Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen.“ Heb. 11,6

 

3. Wie nur können wir Gott wahrhaft erkennen?

„Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will.“ Mt. 11,27

 

4. An wen müssen wir glauben, um gerettet zu werden?

„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Joh. 3,16 Lu84

 

5. Was stellt Jakobus als den Beweis hin, dass jemand einen wahren Glauben besitzt?

„Nun könnte einer sagen: Du hast Glauben und ich kann Werke vorweisen; zeige mir deinen Glauben ohne die Werke und ich zeige dir meinen Glauben aufgrund der Werke.“ Jak. 2,18 EÜ

 

6. Wie zeigte Abraham, dass er vollkommenen Glauben an Gott besaß?

„Wurde nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerechtfertigt, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar darbrachte? Siehst du, dass der Glaube zusammen mit seinen Werken wirksam war, und dass der Glaube durch die Werke vollkommen wurde?“ Jak. 2,21-22

 

7. Durch welches praktische Beispiel veranschaulicht der Apostel den Unterschied zwischen echtem, lebendigem Glauben und totem Glauben?

„Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das?“ Jak. 2,15-16 EÜ

 

8. Wie nötig sind die Werke zur Erhaltung des lebendigen Glaubens?

„Willst du also einsehen, du unvernünftiger Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist? … Denn wie der Körper ohne den Geist tot ist, so ist auch der Glaube tot ohne Werke.“ Jak. 2,20: 26 EÜ

Anmerkung: Der Apostel tritt hier nicht für Rechtfertigung oder Erlösung durch den Glauben und Werke ein, sondern für einen lebendigen Glauben – einen Glauben, welcher wirkt. „Es gibt zwei Irrtümer, vor welchen die Kinder Gottes sich vor allem in Acht nehmen sollen, besonders solche, die gerade angefangen haben, seiner Gnade zu vertrauen. Der erste ist, dass sie auf ihre eigenen Werke schauen, dass sie auf irgend etwas vertrauen, das sie tun können, um sich in Harmonie mit Gott zu bringen. Wer es versucht, durch sein eigenes Halten des Gesetzes heilig zu werden, versucht etwas Unmögliches. Alles, was der Mensch ohne Christus tun kann, das ist von Selbstsucht und Sünde befleckt. Die Gnade Christi, allein durch den Glauben, kann uns heilig machen. Der andere und zwar nicht weniger gefährliche Irrtum ist, dass der Glaube an Christus die Menschen vom Halten des Gesetzes Gottes freimacht, dass, weil wir nur durch den Glauben Teilhaber der Gnade Christi werden, unsere Werke nichts mit unserer Erlösung zu tun haben. … Gehorsam, der Dienst und die Pflichterfüllung der Liebe, ist das wahre Zeichen der Jüngerschaft. … Anstatt den Menschen vom Gehorsam zu befreien, ist es der Glaube und nur der Glaube, der uns zu Teilhabern der Gnade Christi macht, wodurch wir in die Lage gebracht werden, auch gehorsam zu sein. Wir verdienen uns die Seligkeit nicht durch unseren Gehorsam; denn die Seligkeit ist die freie Gabe Gottes, die durch den Glauben angenommen wird. Aber der Gehorsam ist die Frucht des Glaubens. … Jener sogenannte Glaube an Christus, der vorgibt, die Menschen von der Pflicht des Gehorsams gegen Gott zu befreien, ist nicht Glaube, sondern Vermessenheit.“ „Der Weg zu Christus“ Luther sagt: „Nimmt Christus allein unsere Sünden hinweg, so können alle unsere Werke dies nicht tun. Aber gute Werke folgen der Erlösung so sicher, wie auf einem lebenden Baum die Frucht hervorkommt.

 

9. Was veranlasst die Hoffnung der Seligkeit einen Menschen zu tun?

„Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch Er rein ist.“ 1.Joh. 3,3

 

10. Auf welche Bedingung hin werden wir Christus teilhaftig?

„Denn wir haben Anteil an Christus bekommen, wenn wir die anfängliche Zuversicht bis ans Ende standhaft festhalten.“ Heb. 3,14

 

11. Auf welche Bedingung hin hat Gott uns verheißen, unsere Sünden zu vergeben und uns von ihnen zu reinigen?

„… wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. … Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1.Joh. 1,7; 9

Anmerkung: Intelligenter Glaube über das, was Gott bezüglich irgendeiner Sache für uns tun wird, kann nur durch das erlangt werden, was das Wort Gottes über jene Sache sagt. Niemand kann rechtmäßigerweise auf das hoffen, was Gott nicht verheißen hat. Zu erwarten, dass Gott das tun wird, was er nie zu tun verheißen hat, ist nur Vermessenheit. Ein bleibendes Vertrauen zu den Verheißungen Gottes zu haben, das ist Glaube, aber Vermessenheit kann total auf dem Gefühl oder dem Wunsch beruhen. Deshalb kann man sich in Sachen des Glaubens nicht auf das Gefühl verlassen. Glaube ist, den Verheißungen Gottes reinen Glauben und festes Vertrauen zu schenken, wie die Gefühle auch sein mögen.

 

12. Worauf gründet sich also echter, rettender Glaube?

„Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort.“ Röm. 10,17

 

13. Warum sank Petrus, nachdem er begonnen hatte, dem Heiland auf dem stürmischen Meer entgegenzugehen?

„Jesus aber streckte sogleich die Hand aus, ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“ Mt. 14,31

 

14. Womit können wir erfüllt sein?

„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit Frieden im Glauben, dass ihr überströmt in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes!“ Röm. 15,13

Anmerkung: Der Glaube kann durch tägliche Übung gestärkt werden. Es ist nicht irgendwelche ein für allemal verrichtete große Handlung, die uns persönlichen Glauben bringt, sondern ein tägliches, einfaches Vertrauen auf Gott und unbedingter Gehorsam gegenüber seinem Wort. Einige machen den Glauben zu einer schwierigeren Sache, als Gott es wünscht, weil sie zu viel auf einmal zu ergreifen versuchen. Sie nehmen die Bürden des nächsten Tages oder der nächsten Woche auf sich; aber der Herr gibt nur Kraft für heute. Wenn der morgige Tag kommt, so ringe mit seinen Pflichten, aber nicht früher, als bis er da ist. Wir sollten an die köstliche Verheißung denken: „Deine Schuhe sollen von Eisen und Erz sein, und wie deine Tage, so sei deine Kraft!“ 5.Mo. 33,25

1. Mit wem kämpfen wir?

„Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.“ Eph. 6,12 EÜ

Anmerkung: „Die Tatsachen der Geschichte und die Aussagen der Offenbarung drängen unserem Gemüt die unwillkommene Überzeugung auf, dass die Menschheit dem böswilligen Einfluss eines organisierten und sich über alles erstreckenden Dämonismus unterworfen ist. In der Karriere der Nationen wie in den Bekundungen des Schicksals des Einzelnen ist die Anwesenheit von dämonischer Fertigkeit und Macht oft hervorstehend, häufig vorherrschend und immer böse.“ „Footprints of Angels in Fields of Revelation“, von E. A. Stockman, S. 2 

 

2. Wo befinden sich die Engel, die gesündigt haben?

„Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben, damit sie für das Gericht festgehalten werden.“ 2.Petr. 2,4 Lu84

 

3. Wie wird Satan selbst genannt?

„Den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.“ 2.Kor. 4,4 Lu84  „Gemäß dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen.“ Eph. 2,2-3

 

4. Wie zahlreich sind diese bösen Geister oder gefallenen Engel?

„Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Mein Name ist Legion; denn wir sind viele.“ Mk. 5,9 EÜ

 

5. Was ist die Hauptbeschäftigung Satans und seiner Engel?

„Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“ 1.Petr. 5,8; siehe Offb. 12,9; 16,14

Anmerkung: „In ungeschwächtem Besitz ihres Verstandes und ihrer Kraft stehend, greifen sie uns an jedem schwachen Punkt, auf jedem Weg, durch jedes Mittel, durch direkte und hinterlistige Methoden an. … Wen sie nicht vernichten können, den ärgern und plagen sie unaufhörlich. Sie erregen das böse Temperament, erwecken die finsteren Leidenschaften, flößen den bösen Willen ein, erzeugen Hass und Neid, legen Sorge, Furcht und Misstrauen auf, raten zu Täuschung, Betrügerei und allen Formen von Verbrechen.“ „Vor allem schwelgen sie auf dem Gebiet des Verbrechens. Sie pflegen Falschheit, regen zur Rache an, reizen zur Eifersucht, erwecken Streitereien, bieten die Hand zu Diebereien, Räubereien und Brandstiftungen, fördern Ehescheidungen, planen Unterschlagungen, stiften Morde an. Sie stehen dem Betrieb der Schankwirtschaften vor und geben die „Police News“ heraus.“ „Footprints of Angels in Fields of Revelation“, S. 9-10; 22

 

6. Was sollen wir nicht tun?

„Lasst euch durch den Zorn nicht zur Sünde hinreißen! Die Sonne soll über eurem Zorn nicht untergehen. Gebt dem Teufel keinen Raum.“ Eph. 4,26-27 EÜ

Anmerkung: Diejenigen, die ihrem Zorn freien Lauf lassen oder einen alten Groll hegen, die mit der Versuchung liebäugeln oder mit dem Laster spielen, die sich der Unmäßigkeit, dem Stolz, der Narrheit oder Ausgelassenheit hingeben oder irgend welcher anderen Schwäche nachgeben, geben dem Teufel dadurch Raum, d. h. sie geben dem Teufel eine Gelegenheit, durch sie zu wirken, geben ihm den Vorteil über sie. Wir sollten deshalb Satan und seinen Engeln jeden Weg verschließen. Wir sollten den Zorn unterdrücken, nüchtern und wachsam sein und jede Anregung zum Sündigen im Keime ersticken.

 

7. Welche Geister stehen immer bereit, die zu verführen und zu verderben, die nicht wachen und gerne auf Irrwegen gehen?

„Und der Herr sprach: »Wer will Ahab betören, dass er hinaufzieht und bei Ramot in Gilead fällt?« Und einer sagte dies, der andere das. Da trat ein Geist hervor und stellte sich vor den Herrn und sprach: Ich will ihn betören! Und der Herr sprach zu ihm: Womit? Und er sprach: Ich will hingehen und ein Lügengeist sein im Mund aller seiner Propheten! Er sprach: Du sollst ihn betören, und du wirst es auch ausführen! Geh hin und mache es so!“ 1.Kö. 22,20-22; siehe 2.Thess. 2,10-11

 

8. Von wem waren zu Christi Zeiten viele Leute besessen?

„… sie brachten alle Kranken zu ihm, die von mancherlei Krankheiten und Schmerzen geplagt waren, und Besessene und Mondsüchtige und Lahme; und er heilte sie.“ Mt. 4,24

Anmerkung: Wie ein Vampir nehmen böse Engel von allen Besitz und richten ihre Wohnung bei allen ein, über deren Gemüter und Leiber sie die Kontrolle erlangen können. Nur durch Christus können diese dämonischen Ketten gelöst werden. Bis dies getan ist, wird derjenige, der sich in diesem Zustand befindet, von Satan gefangen geführt „zu seinem Willen“. Seine Selbstbeherrschung und seine Kraft, der Versuchung zu widerstehen, sind dahin. Siehe 2.Tim. 2,26

 

9. Wie behandeln böse Geister manchmal die so Besessenen?

„… während er auf ihn zukam, warf der Dämon ihn nieder und zerrte ihn. Aber Jesus befahl dem unreinen Geist und machte den Knaben gesund und gab ihn seinem Vater wieder.“ Lk. 9,42

Anmerkung: Leute unter dämonischer Kontrolle sind einfach der Spielball böser Geister, die von ihnen Besitz genommen haben und sie beherrschen.

 

10. Warum dürfen wir in den Schlussszenen menschlicher Prüfungszeit eine Zunahme dämonischer Bekundungen erwarten?

„Darum seid fröhlich, ihr Himmel, und die ihr darin wohnt! Wehe denen, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat.“ Offb. 12,12

Anmerkung: Satan und seine Engel, die mit den Naturgesetzen bekannt sind, erwecken Stürme und verbreiten Krankheit und Tod, soweit es in ihrer Macht steht. Und als die Feinde Gottes verdrehen sie gleichzeitig die Wahrheit und verbreiten so weit wie möglich Irrtum. Weit besser auch als die Bewohner der Welt wissen sie, dass das Ende aller Dinge sich schnell naht und dass ihre Zeit zum Wirken kurz ist.

 

11. Worüber sind wir klar unterrichtet worden?

„Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden.“ 1.Tim. 4,1

 

12. Welche Gruppe von Gottes Dienern werden von bösen Engeln durch gottlose Menschen besonders angegriffen?

„Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, die vorher das Kommen des Gerechten ankündigten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid.“ Apg. 7,52

Anmerkung: Von allen Menschengruppen, die unser himmlischer Vater in dem Erlösungswerk benutzt, wird von den gottlosen Engeln keine stärker gehasst als die ganze Linie der Propheten, denn vom ersten bis zum letzten sagen diese den endgültigen und ewigen Sturz und die totale Vernichtung der „Obrigkeit der Finsternis“ und der ungehorsamen Geister voraus.“ „Footprints of Angels in Fields of Revelation“, S. 14 Böse Engel reizen Menschen und Nationen auch zum Krieg an und lenken auf diese Weise deren Aufmerksamkeit von den Dingen des Reiches Gottes ab und nehmen so den Frieden von der Erde. Offb. 16,14 Das Ende davon wird Harmagedon sein. „Die gefallenen Scharen, die mit den Gesetzen bekannt sind, welche die geistigen Zustände des Menschen beherrschen, benutzen alle ihre angenehmen Künste, um persönliche Verdächtigungen und Feindseligkeiten anzuregen und nationale Rachsucht und blutige Konflikte heraufzubeschwören. Ihre Hauptfreude besteht darin, den Frieden zu vernichten und die Eintracht von der Erde zu verbannen und die armen Kinder der Sünde und des Leibes gegeneinander zu verbittern und unsere Welt in eine Arena des Streites und des Verbrechens zu verwandeln.“ „Footprints of Angels in Fields of Revelation“, S. 22

 

13. Was wird das endgültige Schicksal Satans und seiner Engel sein?

„Denn seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: Da werden alle Überheblichen und Frevler zu Spreu und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heere. Weder Wurzel noch Zweig wird ihnen bleiben.“ Mal. 3,19 EÜ; siehe Offenb. 20,9   

12Bibelstudien Teil 12: Christliches Wachstum und Leben
12.1Wachstum in der Gnade
12.2Des Christen Panzer
12.3Im Licht wandeln
12.4Rettender Glaube
12.5Prüfungen und ihr Zweck
12.6Das Überwinden
12.7Der Zweck der Trübsal
12.8Trost im Leiden
12.9Auf Jesum vertrauen und hoffen
12.10Geduld
12.11Zufriedenheit
12.12Frohsinn
12.13Christliche Höflichkeit
12.14Bekennen der Vergehungen und gegenseitiges Vergeben
12.15Die Pflicht einander zu ermutigen
12.16Die Einigkeit der Gläubigen
12.17Sanftmut und Demut
12.18Nüchternheit
12.19Weisheit
12.20Fleiß
12.21Charaktervollkommenheit
12.22Säen und Ernten
Quellenverzeichhnis
  • Bibellesungen für den Familienkreis. Ein Studium der Bibel nach Gegenständen, systematisch geordnet für öffentlichen und privaten Gebrauch ; enthält 200 Lesungen, in denen beinahe 4000 Fragen über wichtige religiöse gegenstände beantwortet werden. Von einer großen Anzahl Bibelforschern ausgearbeitet (1923). neue, umgearb. und verm. Aufl. Brookfield, Ill. [u.a.]: Pacific Press.