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„Denn die Liebe des Christus drängt uns.“
2.Kor. 5,14

1. Was ist jedem Menschen gegeben worden?

„Es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reiste, sein Haus verließ und seinen Knechten Vollmacht gab und jedem sein Werk.“ Mk. 13,34 

 

2. Was ist außer der Arbeit jedem Menschen noch gegeben worden?

„Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten.“ Mt. 25,15 EÜ

 

3. Wie werden diejenigen genannt, denen diese Arbeit übergeben ist?

„Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reisen wollte, seine Knechte rief und ihnen seine Güter übergab.“ Mt. 25,14

 

4. Was machten diese Knechte mit den ihnen anvertrauten Zentnern?

„Da ging der hin, welcher die fünf Talente empfangen hatte, handelte mit ihnen und gewann fünf weitere Talente … der, welcher das eine empfangen hatte, ging hin, grub die Erde auf und verbarg das Geld seines Herrn. Mt. 25,16-18

 

5. Welche Entschuldigung brachte der vor, der seinen Zentner vergrub?

„… und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine!“ Mt. 25,25

 

6. Was sagte sein Herr darauf zu ihm?

„Du böser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe?“ Mt. 25,26

 

7. Was hätte der Knecht tun sollen?

„Dann hättest du mein Geld den Wechslern bringen sollen, so hätte ich bei meinem Kommen das Meine mit Zinsen zurückerhalten.“ Mt. 25,27

 

8. Was ist charakteristisch von faulen Menschen?

„Der Faule sagt: Ein Löwe ist draußen; mitten auf den Plätzen könnte ich getötet werden!“ Sprüche 22,13

Anmerkung: Das heißt, sie sehen große Hindernisse vor sich und stehen immer mit Entschuldigungen bereit.

 

9. Welches Schicksal erlitt der faule Knecht?

„Den unnützen Knecht werft hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.“ Mt. 25,30

 

10. Was wird von dem Knecht gesagt, der seine Zentner benutzte?

„Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn.“ Mt. 25,21

 

11. Warum erduldete Christus den grausamen Kreuzestod?

Schaut auf „Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.“ Heb. 12,2

 

12. Was wird dem Herrn Zufriedenheit und Freude bringen?

„Nachdem seine Seele Mühsal erlitten hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben; durch seine Erkenntnis wird mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Sünden wird er tragen.“ Jes. 53,11

 

13. Wie wird Christus seine Freude über die Erlösten bekunden?

„Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er wird sich über dich freuen mit Wonne, er wird still sein in seiner Liebe, er wird über dich jubelnd frohlocken.“ Zephanja 3,17

 

14. Wen hielt Paulus für seine Krone des Ruhms?

„Denn wer ist unsere Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserem Herrn Jesus Christus bei seiner Wiederkunft?

Ja, ihr seid unsere Ehre und Freude!“ 1.Thess. 2,19-20

 

15. Da dem Herrn diese Freude nur durch Selbstverleugnung und Leiden zuteil wird, wie müssen da alle anderen zu jener Freude gelangen?

„Das Wort ist glaubwürdig: Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben; wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen; wenn wir ihn verleugnen, wird auch er uns verleugnen.“ 2.Tim. 2,11-12 EÜ

 

16. Was sollte der Beweggrund zur Arbeit der Seelenrettung sein?

„… denn die Liebe Christi drängt uns.“ 2.Kor. 5,14 EÜ

 

17. Wen vertritt jeder christliche Arbeiter?

„So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!“ 2.Kor. 5,20

 

18. Was tut Gott mit den unfruchtbaren Rebe?

„Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.“ Joh. 15,2

 

19. Kann ein Mensch eine neutrale Stellung gegen Christus einnehmen?

„Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“ Lk. 11,23

 

20. Worum sollen wir beten?

„Er sprach nun zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende!“ Lk. 10,2

 

21. Wie werden wir davor gewarnt, das Werk hinauszuschieben?

„Sagt ihr nicht: Es sind noch vier Monate, dann kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und seht die Felder an; sie sind schon weiß zur Ernte.“ Joh. 4,35

 

22. Was ist denen verheißen, die den Evangeliumssamen säen?

„Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Wer weinend hingeht und den Samen zur Aussaat trägt, der kommt gewiss mit Freuden zurück und bringt seine Garben.“ Ps. 126,5-6

 

23. Welche Verheißung ist den Seelengewinnern gemacht?

„Und die da lehren, werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich.“ Dan. 12,3 Lu84

 

14Bibelstudien Teil 14: Christlicher Dienst
14.1Die Gabe des Gebens
14.2Das Predigen des Evangeliums
14.3Der Hirte und seine Arbeit
14.4Missionsarbeit
14.5Die Armen, und unsere Pflicht gegen sie
14.6Praktische christliche Hilfsleistung
14.7Das Besuchen der Kranken
14.8Das Heilen der Kranken
14.9Missionsarbeit in Gefängnissen
14.10Ordnung und Organisation
14.11Unterhalt der Prediger
14.12Freiwillige Gaben
14.13Gastfreiheit
14.14Wer ist der Größte?
Quellenverzeichhnis
  • Bibellesungen für den Familienkreis. Ein Studium der Bibel nach Gegenständen, systematisch geordnet für öffentlichen und privaten Gebrauch ; enthält 200 Lesungen, in denen beinahe 4000 Fragen über wichtige religiöse gegenstände beantwortet werden. Von einer großen Anzahl Bibelforschern ausgearbeitet (1923). neue, umgearb. und verm. Aufl. Brookfield, Ill. [u.a.]: Pacific Press.