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Über die Frage, was in der Bibel Wahrheit ist und was Textschreiber nur als geläufiges Wissen mit einfließen ließen: 

Alle, die meinen, sie müßten die angeblichen Schwierigkeiten in der Bibel aufklären und nach eigenen begrenzten Maßstäben unterscheiden, was inspiriert und was nicht inspiriert ist, sollten ihr Haupt bedecken wie Elia, als Gott in einem “stillen, sanften Sausen” zu ihm sprach. Sie befinden sich nämlich in der Gegenwart Gottes und heiliger Engel, die seit Urzeiten dem Menschen Licht und Kenntnis vermittelt haben. Sie haben ihnen gesagt, was sie tun und nicht tun sollen. Sie haben Szenen  von größter Bedeutung vor ihnen ausgebreitet und ihnen durch Symbole, Zeichen und Bilder den Weg gewiesen.Ich nehme die Bibel schlicht als das, was sie ist: das inspirierte Wort. Ich glaube den Aussagen der ganzen Bibel. Menschen kommen und meinen, sie fänden etwas an Gottes Wort, was sie kritisieren müßten. Sie breiten es vor anderen als einen Beweis ihrer überlegenen Weisheit aus. Viele von ihnen sind tüchtige, gebildete Leute. Sie sind beredt und begabt, aber ihr ganzes Lebenswerk besteht darin, Menschen wegen der Inspiration der Bibel zu verunsichern. Sie bringen viele dazu, die Sache wie sie zu sehen. Dieses Werk wird nach Satans Willen von einem zum andern übertragen, bis uns die volle Bedeutung des Wortes Christi aufgeht: “Wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?” Lukas 18,8. (Für die Gemeinde geschrieben, Band 1, S. 17)