Menü
Suche
Generic filters
Filter by Kategorien
Bibelthemen
Prophetie-Expo
Bibelstudienkurse
Bibelbücher
Filter by content type
Choose One/Select all
Custom post types
Taxonomy terms
Users
Attachments
Suche
Generic filters
Filter by Kategorien
Bibelthemen
Prophetie-Expo
Bibelstudienkurse
Bibelbücher
Filter by content type
Choose One/Select all
Custom post types
Taxonomy terms
Users
Attachments

EIN KURZER BERICHT OBER SEIN LEBEN UND SEINE ZEIT.

Das Buch der Offenbarung wurde von Gottes „Knecht Johannes“ geschrieben. Offb. 1,1.

Johannes war kein allgemeiner Name in der Zeit des NT. Es gibt überzeugende Beweise, daß der Johannes, der die Offenba­rung schrieb, der wohlbekannte Jünger Jesu war. Siehe DEINE FRAGEN BEANTWORTET. Johannes war auf dem Ölberg, als Jesus die Fragen nach der Zerstörung des Tempels, seiner Wieder­kunft und dem Ende der Welt beantwortete.

Neun Tatsachen verdienen unsere Aufmerksamkeit, ehe wir sein Buch studieren.

1. SIEHE, DAS IST GOTTES LAMM!

Johannes sah Jesus zum ersten­mal, als er in der Menschenmenge stand und Johannes dem Täufer zuhörte, der im Jordan taufte. Johannes sah, wie der Täufer plötz­lich seine Rede unterbrach, seine Hand erregt ausstreckte und auf einen fremden Mann wies und wie ein Herold ausrief: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt,“ Joh. 1,29.

Die Bezeichnung „Lamm Gottes“ beeindruckte Johannes tief. Täglich, und besonders am Passahfest, wurden Gott Lämmer geopfert für die Sünden des Volkes, Indem Johannes überzeugt war, das Jesus wirklich Gottes „Lamm“ war, wies er auf ihn 29 Mal in der Offenbarung mit diesem Ausdruck hin.

2. DER JÜNGER, DEN JESUS LIEBTE.

Als Johannes Jesus zum ersten­mal sah, kann er kaum mehr als ein Teenager gewesen sein. Neben ihm in der Menge stand sein Freund Andreas, der Bruder des Simon Petrus. Als Johannes der Täufer Jesus das „Lamm Gottes“ nannte, entschlossen sich Johannes und Andreas sogleich, Jesus näher kennenzulernen. Joh. 1,35-40.

Es scheint, dass der Kontakt des Johannes mit Jesus in den nächsten Monaten sporadisch gewesen ist. Wahrscheinlich besuchte er die Hochzeit zu Kana, auf der Jesus Wasser zu Wein verwandelt hatte. Joh. 2,1-11. Während der meisten Zeit waren Johannes und sein älterer Bruder Jakobus mit Andreas und seinem Bruder Petrus auf dem See Genezareth. Hier verdienten sie sich durch Fischfang ihren Lebensunterhalt. Als Jesus dann eine längere Reise durch Galiläa antrat, lud er die vier jungen Freunde ein, ihre Boote zu verlassen, um ihn zu begleiten. Er wollte sie zu Menschenfi­schern machen. Mt, 4,18-22.

Unter den zwölf Jüngern Jesu bildeten drei dieser vier Freunde, Petrus, Jakobus und Johannes, einen engeren Kreis. Es war nicht wegen einer Begünstigung durch Jesus, sondern weil diese drei Freunde sich enger an Jesus anschlossen, als es die anderen taten. Von diesen drei Jüngern wurde Johannes besonders bekannt als der „Jünger, den Jesus lieb hatte.“ Joh. 20,2; 21,7.20.

3. NAHE BEIM KREUZ.

Johannes war mit Petrus und Jakobus in dem Zimmer, als Jesus die Tochter des Jarius vom Tode auferweckte. Luk. 8,49-56. Er war mit Jesus auf dem Berg der Verklärung. Mt. 17,1-8. Er war nahe bei Jesus im Garten Gethsemane. Mt. 26,36- 45. Als der Haufe der Kriegsknechte und der Pöbel kamen und die anderen Jünger flohen, wagten nur Petrus und Johannes es, Jesus zu folgen und in den Hof des Palastes zu gehen, wo Jesus verhört wurde. Joh. 18,15. Als Petrus den Mut verlor und leugnete, dass er ein Jünger Jesu war, blieb Johannes alleine fest. Johannes war auch am Kreuz, als Jesus starb. Joh. 19,25-27. Am Auferste­hungstag liefen Petrus und Johannes zum leeren Grab. Joh. 20, 1-4. Es war Johannes, der Jesus so liebte, dass Gott ihm die „Offen­barung Jesu Christi“ anvertraute.

4. „ICH WILL WIEDERKOMMEN.“

Beim letzten Abendmahl teilte Johannes die Besorgnis der anderen Jünger, als Jesus sagte: „Wo ich hingehe, da könnt ihr nicht hinkommen.“ Joh.13,33. Johannes verstand nicht, wohin Jesus gehen würde. Er konnte auch nicht die folgende Verheißung verstehen: “ …wenn ich hingehe, will ich wieder kommen.“ Joh. 14,3.

Genau sechs Wochen später lernte Johannes, was Jesus wirklich meinte: „wenn ich hingehe“. Johannes war mit den anderen Jüngern versammelt, als Jesus ihnen ein letztes Lebewohl sagte: er sah, wie Jesus sich allmählich von der Erde erhob und eine Wolke ihn aufnahm „vor ihren Augen weg.“ Apg. 1,9.

Als sie beinahe von Trostlosigkeit überwältig waren, fühlten Johannes und seine Freunde neue Hoffnung, als zwei Männer in weißen Kleidern erschienen und sie in ihrer Besorgnis unterbra­chen: „Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, WIRD SO WIEDERKOMMEN, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“ Apg. 1,11.

Jetzt verstand Johannes die Worte Jesu: „Wenn ich hingehe, … will ich wieder kommen.“ Er verstand jetzt auch besser, was Jesus auf dem Ölberg gesagt hatte: „…und werden sehen den Menschen­sohn kommen auf den Wolken des Himmels…“ Mt. 24,30.

Ist es verwunderlich, dass Johannes, als er Jesus in der ersten Vision der Ottenbarung sah, schrieb: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen?“ Offb. 1,7. Am Schluss des Buches betete er: „Amen, ja, komm, Herr Jesus! “ 22,20.

5. EIN PLATZ IM KÖNIGREICH.

Johannes und sein Bruder Jakobus waren als „Donnersöhne“ bekannt. Mk. 3,17. Sie müssen sehr heftig gestritten haben. Als junge Gegner der römischen Ungerechtigkeit, waren sie zuerst von Jesus angezogen worden, weil sie dachten, er würde die römische Herrschaft überwinden. Sie wollten mit ihm kämpfen und dann mit ihm herrschen.

Ihre Mutter Salome veranlassten sie, Jesus zu bitten: „Lass diese meine beiden Söhne sitzen in deinem Reich einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken.“ Mt. 20,21. Welch eine Herausforderung muß diese Bitte für die anderen Jünger gewe­sen sein!

Aber Jesus sah Liebe zu ihm in ihrer selbstsüchtigen Bitte. Er schalt sie nicht, sondern fragte sie: „Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde?“ Vers 22,

Johannes und Jakobus meinten, Jesus wolle ihre Willigkeit prüfen, sich im Kampf einzusetzen, und antworteten eitrig JA, Sie verstanden nicht, dass Jesu Kelch SELBSTVERLEUGNUNG war. Mt. 26,39, Sie verstanden nicht, dass Jesus wollte, dass sie den Bedürf­nissen anderer Menschen in einem Geist mutiger Demut dienten, mannhaft, gütig und mit edler Geduld, dass die Bereitschaft für das Königreich nicht Kampfesmut ist, sondern die Willigkeit, zu tei­len, zu dienen, zu leiden und zu vergeben. und, wenn nötig, auch für andere zu sterben. Mt. 25,31-46; 10,38,39.

6. Ein MACHTVOLLER, VERFOLGTER MITARBEITER.

Johannes sagte, dass er willig sei, den Kelch zu trinken, und Jesus befähigte ihn dazu. Nach Christi Himmelfahrt betete Johannes mit den 120 Gläubigen in jenem Hause bis zum Pfingsttag, als der Heilige Geist sie alle erfüllte. Apg. 1,12-14; 2,1-4, Er gab freudig Zeug­nis von Jesus in den Straßen von Jerusalem und im Tempelvorhof vor allem Volk. Er und Petrus wurden verhaftet und vor die Ober­sten gebracht. Als ihnen befohlen wurde, nichts mehr von Jesus zu sagen, antworteten sie mit den anderen: „Wir können’s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben,“ Apg. 4,20. Die Obersten waren erstaunt, dass „ungelehrte und ein­fache Leute“ so kühn sein konnten, und sie wussten auch von ihnen, „dass sie mit Jesus gewesen waren.“ Vers 13,

Sein Bruder Jakobus wurde später gefangen und enthauptet. Apg. 12,1-2. Aber Johannes lebte weiter, um seinem Meister zu  dienen und den „Kelch“ zu trinken, Es scheint, dass er eine Zeit­lang in Jerusalem lebte, aber später die Stadt verließ und an anderen Orten wirkte,

Welche Gedanken mögen sein Herz gebrochen haben, als er die Nachricht bekam, dass die Römer im Jahre 70 n.Chr. Jerusalem und den Tempel zerstörten? Johannes sah, dass Christi Königreich tat­sächlich „nicht von dieser Welt“ ist. Joh. 18,36.

Johannes, der Donnersohn, wurde der Apostel der Liebe, Er schrieb das Evangelium, und 3 seiner Briefe sind auch im NT bewahrt,

Das Thema seiner Briefe ist die LIEBE. „Darin besteht die Liebe,“ so schreibt er in 1.Joh. 4,10, „nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Ver­söhnung für unsere Sünden.“ „Ein neu Gebot gebe ich euch,“ erin­nert er sich an Jesu Worte, „dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe.“ Joh. 13,34.

Johannes hatte Öl in seiner Lampe (Siehe Seite 20 Hyperlink)! Der Jünger, den Jesus liebte, war umgewandelt durch den Herrn, den er liebte.

7. AUS GUTEM HAUSE.

Johannes kam aus einer gläubigen Familie. Sein Vater Zebedäus lehrte ihn das Arbeiten. Diese drei Männer, Zebedäus, Jakobus und Johannes arbeiteten an ihren Fischnetzen, als Jesus die jungen Männer aufforderte ihm zu folgen. Seine Mutter Salome zeigte ein geringes Urteilsvermögen, als sie für ihre beiden Söhne eine besondere Gunst erbat, es zeigt aber auch das Interesse, dass sie an ihren Söhnen hatte. Es scheint, dass Salome mit ihren Söhnen ging, als diese Jesus nachfolgten. Zusam­men mit einigen anderen Frauen dienten sie Jesus und seinem Jün­gerkreis. Mk.15,40: Mt. 27,56: 4,21.

Salome war mit Johannes am Kreuz, als Jesus Johannes bat, sich seiner Mutter anzunehmen. Jesus wusste, dass er seine Mutter einem Mann anvertrauen konnte, der seine eigene Mutter liebte.

Solange wie sein Bruder Jakobus lebte, müssen· sie beinahe untrennbar gewesen sein. Später konnte Johannes mit Autorität schreiben: „Wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht?“ 1.Joh. 4,20.

8. DIE ENTWICKLUNG DES RÖMISCHEN REICHES.

Johannes muss etwa um 10 n. Chr. geboren sein, als Augustus der erste römische Kaiser, noch im Amt war. Ihm folgte 14 n. Chr. Tiberius, 37 n. Chr. Cali­gula, 41 n. Chr. Claudius, 54 n. Chr. Nero.

Kaiser Nero war noch jung, als er Paulus enthaupten ließ. Er zündete auch Rom an in dem Versuch, einen freien Platz für seinen neuen Palast zu schaffen. Das Feuer nahm aber überhand und vernichtete zehn der 14 Bezirke Roms. Hundertausende von Menschen verloren ihre Heime und Geschäfte und waren darüber außer sich vor Zorn. Um sie zu besänftigen, beschuldigte Nero die Christen der Brandstiftung. Eine Anzahl Christen ließ er in Tierhäute einnähen und von scharfen Hunden zerreißen, andere ließ er kreuzigen, noch andere lebendig angezünden, um wie Fackeln zu leuchten.

Nero starb 68 n.Chr. Noch ehe das Jahr 69 zu Ende war, hatten meuternde Soldaten im ganzen Reich 3 neue Herrscher erwählt: Galba, Otho und Vitellius. Ein vierter Kaiser, Vespasian, regier­te zehn Jahre. Zuvor aber führte er in dem Krieg gegen die Juden. Als er 79 starb, folgte ihm sein Sohn Titus auf dem Thron. Titus hatte die Eroberung Jerusalems durchgeführt und war der „Liebling der Römer“. 81 n. Chr. kam Titus älterer Bruder Domitian zur Macht. Der Kaiser Titus ein reizender, glücklicher und erfolgrei­cher Herrscher. Der Kaiser Domitian war mürrisch, ein geborener Verlierer, dazu dumm. Als die römische Gesellschaft ihm den Respekt verweigerte, den er forderte, erklärte er sich selbst göttlich und forderte Anbetung. Er bezeichnete sich selbst als „Herr“ und „Gott“. Unterwürfige Dichter nannten sogar den Fisch , den er aß, als „heilig“.

Nero’s Verfolgung hatte die Christen nur in Rom getroffen. Domitian’s Wahnsinn reichte weiter. Christen in vielen Orten wurden aufgefordert von Domitian, Weihrauch darzubringen in Anbe­tung seiner Statue. Wenn sie sich weigerten, wurden sie bestraft, ins Exil geschickt oder in einigen Fällen auch hingerichtet. In seinem Zorn ging Domitian so weit, dass er seinen eigenen Ver­wandten, einen Vetter, den christlichen Konsul Clemens, tötete. Clemens christliche Frau, Domitilla, verbannte er auf eine Insel.

Johannes, der anscheinend in Ephesus lebte, als Domitian seine Verfolgung begann, wurde gefangen genommen und auf die Insel Patmos, die etwa 80 km südlich von Ephesus liegt, gebracht. Ein Jahrhundert später erinnert sich der christliche Schreiber Tertullian daran, dass er gehört habe, Johannes sei zuerst in Rom bestraft worden, indem man ihn in heißes Öl warf, ihm aber kein Leid geschah, und so sei er auf die Insel verbannt worden.

Johannes war nicht der einzige, der verfolgt wurde. Seinen· Lesern schreibt er: „euer … Mitgenosse an der Bedrängnis.“ Offb. 1,9.

Domitian’s Verfolgung begann 95 n.Chr. Sein Nachfolger Nerva folgte ihm 96 n.Chr. auf den Thron. Es wird angenommen, dass Johan­nes infolge einer allgemeinen Amnesty der Christen freigelassen wurde, und er nach Ephesus zurückkehrte.

9. JOHANNES UND DANIEL.

Wenn Johannes bei der Taufe Jesu 27 n. Chr. etwa 17 Jahre alt war, dann war er ungefähr 85 Jahre alt, als er alleine auf der Insel Patmos war und durch den Geist Gottes vorbereitet wurde, die Offenbarung zu empfangen,

Daniel war ungefähr 17 Jahre alt, als er nach Babylon in die Gefangenschaft geführt wurde. Seine letzte Vision erhielt er, als er fast 90 Jahre alt war. Den beiden Propheten wurde ein umfassendes prophetisches Panorama gegeben. In aufeinanderfolgen­den Parallelen sahen sie den Lauf der Geschichte von ihren eigenen Tagen bis zum Ende der Zeit. Beiden Propheten wurden Botschaften gegeben, die reich an Symbolen sind. Beide haben wiederholt unsere Aufmerksamkeit auf den herrlichen Tag gelenkt, wenn Gott die volle Herrschaft über unseren Planeten übernehmen wird. Beide sahen Gottes Interesse, uns täglich zur Seite zu stehen. Beiden wurde offenbart, wie sehr GOTT SORGT.

Buchnavigationshilfe:

Teil II - Die Offenbarung
Zurück zum vorherigen Buchabschnitt: Die Ölberg Rede | Einführung: Jesus enthüllt die Zukunft (Mt. 24 + 25)
1a.Wer war Johannes?
1b.Die innere Ordnung der Offenbarung
Deine Fragen beantwortet
1.Frage: War der Apostel Johannes wirklich der Schreiber der Offenbarung?
2.Frage: Wann wurde die Offenbarung in Kapitel und Verse eingeteilt?
Zusatzmaterial zu Offenbarung | Eine geweissagte Verfolgung – und du. Drei bemerkenswerte Verfolgungen in der Bibel geweissagt
Gehe zum nächsten Buchabschnitt: Offenbarung 1 - Einführung: Die Offenbarung Jesu Christi Offenbarung
Quellenverzeichhnis
  • Gott Sorgt. Band 2. Die Botschaft der Offenbarung für Dich und Deine Familie. Von C. Mervyn Maxwell Ph. D. Originaltitel: GOD CARES, Vol. 2. Copyright für die Übersetzung, Advent-Verlag Kratlingen, CH-3704 Kratlingen, Schweiz. Mit freundlicher genehmigung zur Veröffentlichung auf dieser Website: Advent-Verlag Schweiz.

  • Weitere Beiträge
C. Mervyn Maxwell
C. Mervyn Maxwell was chairman of the department of church history and professor of church history at the Seventh-day Adventist Theological Seminary, Andrews University for twenty-five years. He holds a Doctor of Philosophy degree in church history from the University of Chicago. He is the author of many books, including Magnificent Disappointment; God Cares; God Cares Volume II; Man, What a God!; and Look at It This Way.
×
C. Mervyn Maxwell
C. Mervyn Maxwell was chairman of the department of church history and professor of church history at the Seventh-day Adventist Theological Seminary, Andrews University for twenty-five years. He holds a Doctor of Philosophy degree in church history from the University of Chicago. He is the author of many books, including Magnificent Disappointment; God Cares; God Cares Volume II; Man, What a God!; and Look at It This Way.
Latest Posts
  • FuenfEinfuehrendeHeiligtumsSzenen Offenbarung4 5 GottSorgt2 -