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Römer 9

Bibelstudium | Studienmaterial und Themenausarbeitungen

Römer - Kapitelauswahl

Röm. 9,1 Ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht, wie mir Zeugnis gibt mein Gewissen in dem Heiligen Geist,

Röm. 9,2 daß ich große Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterlaß in meinem Herzen habe.

Röm. 9,3 Ich habe gewünscht, verbannt zu sein von Christo für meine Brüder, die meine Gefreundeten sind nach dem Fleisch;

Röm. 9,4 die da sind von Israel, welchen gehört die Kindschaft und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen;

Röm. 9,5 welcher auch sind die Väter, und aus welchen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.

Röm. 9,6 Aber nicht sage ich solches, als ob Gottes Wort darum aus sei. Denn es sind nicht alle Israeliter, die von Israel sind;

Röm. 9,7 auch nicht alle, die Abrahams Same sind, sind darum auch Kinder. Sondern »in Isaak soll dir der Same genannt sein«.

Röm. 9,8 Das ist: nicht sind das Gottes Kinder, die nach dem Fleisch Kinder sind; sondern die Kinder der Verheißung werden für Samen gerechnet.

Röm. 9,9 Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht: »Um diese Zeit will ich kommen, und Sara soll einen Sohn haben.«

Röm. 9,10 Nicht allein aber ist’s mit dem also, sondern auch, da Rebekka von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger ward:

Röm. 9,11 ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, auf daß der Vorsatz Gottes bestünde nach der Wahl,

Röm. 9,12 nicht aus Verdienst der Werke, sondern aus Gnade des Berufers, ward zu ihr gesagt: »Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren«,

Röm. 9,13 wie denn geschrieben steht: »Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehaßt.«

Röm. 9,14 Was wollen wir denn hier sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!

Röm. 9,15 Denn er spricht zu Mose: »Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich.«

Röm. 9,16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

Röm. 9,17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Ebendarum habe ich dich erweckt, daß ich an dir meine Macht erzeige, auf daß mein Name verkündigt werde in allen Landen.«

Röm. 9,18 So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will.

Röm. 9,19 So sagst du zu mir: Was beschuldigt er uns denn? Wer kann seinem Willen widerstehen?

Röm. 9,20 Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also?

Röm. 9,21 Hat nicht ein Töpfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Gefäß zu Ehren und das andere zu Unehren?

Röm. 9,22 Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit großer Geduld getragen die Gefäße des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis;

Röm. 9,23 auf daß er kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er bereitet hat zur Herrlichkeit,

Röm. 9,24 welche er berufen hat, nämlich uns, nicht allein aus den Juden sondern auch aus den Heiden.

Röm. 9,25 Wie er denn auch durch Hosea spricht: »Ich will das mein Volk heißen, daß nicht mein Volk war, und meine Liebe, die nicht meine Liebe war.«

Röm. 9,26 »Und soll geschehen: An dem Ort, da zu ihnen gesagt ward: ‚Ihr seid nicht mein Volk‘, sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden.«

Röm. 9,27 Jesaja aber schreit für Israel: »Wenn die Zahl der Kinder Israel würde sein wie der Sand am Meer, so wird doch nur der Überrest selig werden;

Röm. 9,28 denn es wird ein Verderben und Steuern geschehen zur Gerechtigkeit, und der HERR wird das Steuern tun auf Erden.«

Röm. 9,29 Und wie Jesaja zuvorsagte: »Wenn uns nicht der HERR Zebaoth hätte lassen Samen übrig bleiben, so wären wir wie Sodom und Gomorra.«

Röm. 9,30 Was wollen wir nun hier sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht haben nach der Gerechtigkeit getrachtet, haben Gerechtigkeit erlangt; ich sage aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.

Röm. 9,31 Israel aber hat dem Gesetz der Gerechtigkeit nachgetrachtet, und hat das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht.

Röm. 9,32 Warum das? Darum daß sie es nicht aus dem Glauben, sondern aus den Werken des Gesetzes suchen. Denn sie haben sich gestoßen an den Stein des Anlaufens,

Röm. 9,33 wie geschrieben steht: »Siehe da, ich lege in Zion einen Stein des Anlaufens und einen Fels des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu Schanden werden.«

 

Röm. 9,1 Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im Heiligen Geist,

Apg. 24,16; 2.Kor. 11,31

Röm. 9,2 dass ich große Traurigkeit und unablässigen Schmerz in meinem Herzen habe.

2.Kor. 2,4; Jer. 45,3

Röm. 9,3 Ich wünschte nämlich, selber von Christus verbannt zu sein für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch,

Röm. 10,1; 2.Mo. 32,32

Röm. 9,4 die Israeliten sind, denen die Sohnschaft und die Herrlichkeit und die Bündnisse gehören und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verheißungen;

Israeliten: 1.Mo. 32,28-29; 5.Mo. 7,6; 5.Mo. 33,29

Sohnsch.: 2.Mo. 4,22

Herrlichk.: Jes. 45,25

Bündnisse: 1.Mo. 17,7; 2.Mo. 24,7-8; Jer. 31,31

Gesetzg.: Ps. 147,19

Gottesd.: Hebr. 9,1

Verheiß.: Röm. 15,8

Röm. 9,5 ihnen gehören auch die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleisch nach der Christus, der über alle ist, hochgelobter Gott in Ewigkeit. Amen!

Väter: 5.Mo. 10,15

Christus: Röm. 1,3; Hebr. 7,14

Gott: Joh. 1,1; 1.Joh. 5,20

Röm. 9,6 Nicht aber, dass das Wort Gottes nun hinfällig wäre! Denn nicht alle, die von Israel abstammen, sind Israel;

hinfällig: 4.Mo. 23,19; Jes. 55,11

Israel: Röm. 2,28

Röm. 9,7 auch sind nicht alle, weil sie Abrahams Same sind, Kinder, sondern »in Isaak soll dir ein Same berufen werden«.

Kinder: Joh. 8,39

Isaak: Hebr. 11,18; 1.Mo. 21,12

Röm. 9,8 Das heißt: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Same gerechnet.

Gal. 3,29; Gal. 4,23; Gal. 4,28

Röm. 9,9 Denn das ist ein Wort der Verheißung: »Um diese Zeit will ich kommen, und Sarah soll einen Sohn haben«.

Hebr. 11,11-12; Hebr. 11,17-18; 1.Mo. 18,10

Röm. 9,10 Und nicht allein dies, sondern auch, als Rebekka von ein und demselben, von unserem Vater Isaak, schwanger war,

1.Mo. 25,21

Röm. 9,11 als [die Kinder] noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten — damit der gemäß der Auserwählung gefasste Vorsatz Gottes bestehen bleibe, nicht aufgrund von Werken, sondern aufgrund des Berufenden —,

Röm. 11,5-6; 2.Tim. 1,9

Röm. 9,12 wurde zu ihr gesagt: »Der Ältere wird dem Jüngeren dienen«;

1.Mo. 48,19

Röm. 9,13 wie auch geschrieben steht: »Jakob habe ich geliebt, Esau aber habe ich gehasst«.

gehasst: 1.Mo. 29,31; 1.Mo. 29,33; Mal. 1,2-3

Röm. 9,14 Was wollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit bei Gott? Das sei ferne!

5.Mo. 32,4; Hi. 8,3

Röm. 9,15 Denn zu Mose spricht er: »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und über wen ich mich erbarme, über den erbarme ich mich«.

2.Mo. 33,19; Jes. 49,13

Röm. 9,16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

Eph. 2,8; Phil. 2,13

Röm. 9,17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Eben dazu habe ich dich aufstehen lassen, dass ich an dir meine Macht erweise, und dass mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde«.

2.Mo. 9,16; Neh. 9,9-10

Röm. 9,18 So erbarmt er sich nun, über wen er will, und verstockt, wen er will.

Jes. 6,9-10; 2.Mo. 14,17; Hi. 33,13

Röm. 9,19 Nun wirst du mich fragen: Warum tadelt er dann noch? Denn wer kann seinem Willen widerstehen?

widerst.: 2.Chr. 20,6; Dan. 4,31-32

Röm. 9,20 Ja, o Mensch, wer bist denn du, dass du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu dem, der es geformt hat: Warum hast du mich so gemacht?

Jes. 29,16; Jes. 45,9; Jes. 64,7

Röm. 9,21 Oder hat nicht der Töpfer Macht über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäß zur Ehre, das andere zur Unehre zu machen?

Jer. 18,3-6; 2.Tim. 2,20

Röm. 9,22 Wenn nun aber Gott, da er seinen Zorn erweisen und seine Macht offenbar machen wollte, mit großer Langmut die Gefäße des Zorns getragen hat, die zum Verderben zugerichtet sind,

Röm. 2,4-6; Spr. 16,4

Röm. 9,23 damit er auch den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit erzeige, die er zuvor zur Herrlichkeit bereitet hat?

Eph. 1,18; Kol. 1,27

Röm. 9,24 Als solche hat er auch uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden;

Röm. 3,29

berufen: 2.Thes. 2,14

Röm. 9,25 wie er auch durch Hosea spricht: »Ich will das ›mein Volk nennen, was nicht mein Volk war, und die ›Geliebte‹, die nicht Geliebte war.

1.Petr. 2,10; Hos. 2,25

Röm. 9,26 Und es soll geschehen, an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk!, da sollen sie ›Söhne des lebendigen Gottes‹ genannt werden.«

Hos. 1,9; Hos. 2,1

Söhne: 1.Joh. 3,1-3; Jes. 43,6

Röm. 9,27 Jesaja aber ruft über Israel aus: »Wenn die Zahl der Kinder Israels wäre wie der Sand am Meer, so wird doch nur der Überrest gerettet werden;

Überrest: Röm. 11,5; Jes. 6,13; Jes. 10,21-22; Zef. 3,12-13

Röm. 9,28 denn eine abschließende und beschleunigte Abrechnung in Gerechtigkeit wird der Herr durchführen, ja, eine summarische Abrechnung über das Land!«

Abrechn.: Dan. 9,26-27; Mt. 24,21

Gerechtigk.: Ps. 9,9; Apg. 17,31; Offb. 19,11

Röm. 9,29 Und, wie Jesaja vorhergesagt hat: »Hätte der Herr der Heerscharen uns nicht einen Samen übrig bleiben lassen, so wären wir wie Sodom geworden und Gomorra gleichgemacht!«

Hütte: Jes. 9,1

Sodom: Jer. 50,40

Röm. 9,30 Was wollen wir nun sagen? Dass Heiden, die nicht nach Gerechtigkeit strebten, Gerechtigkeit erlangt haben, und zwar die Gerechtigkeit aus Glauben,

strebten: Röm. 10,2

Gerechtigk.: Röm. 1,17; Röm. 3,22; Phil. 3,9

Röm. 9,31 dass aber Israel, das nach dem Gesetz der Gerechtigkeit strebte, das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht hat.

Röm. 10,2; Röm. 11,7; Jes. 51,1

Röm. 9,32 Warum? Weil es nicht aus Glauben geschah, sondern aus Werken des Gesetzes. Denn sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes,

Werken: Röm. 10,3

Anstoßes: Lk. 2,34; 1.Kor. 1,23

Röm. 9,33 wie geschrieben steht: »Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«

Stein: Jes. 8,14; Jes. 28,16; 1.Petr. 2,6-8

zuschand.: Röm. 10,11

 

Röm. 9,1 I say the truth in Christ, I lie not, my conscience also bearing me witness in the Holy Ghost,

I say: Röm. 1,9; 2.Kor. 1,23; 2.Kor. 11,31; 2.Kor. 12,19; Gal. 1,20; Phil. 1,8; 1.Thes. 2,5; 1.Tim. 2,7; 1.Tim. 5,21

my conscience: Röm. 2,15; Röm. 8,16; 2.Kor. 1,12; 1.Tim. 1,5; 1.Joh. 3,19-21

Röm. 9,2 That I have great heaviness and continual sorrow in my heart.

Röm. 10,1; 1.Sam. 15,35; Ps. 119,136; Jes. 66,10; Jer. 9,1; Jer. 13,17; Klgl. 1,12; Klgl. 3,48; Klgl. 3,49; Klgl. 3,51; Hes. 9,4; Lk. 19,41-44; Phil. 3,18; Offb. 11,3

Röm. 9,3 For I could wish that myself were accursed from Christ for my brethren, my kinsmen according to the flesh:

I could: 2.Mo. 32,32

were: 5.Mo. 21,23; Jos. 6,17; Jos. 6,18; 1.Sam. 14,24; 1.Sam. 14,44; Gal. 1,8; Gal. 3,10; Gal. 3,13

my kinsmen: Röm. 11,1; 1.Mo. 29,14; Est. 8,6; Apg. 7,23-26; Apg. 13,26

Röm. 9,4 Who are Israelites; to whom pertaineth the adoption, and the glory, and the covenants, and the giving of the law, and the service of God, and the promises;

are Israelites: Röm. 9,6; 1.Mo. 32,28; 2.Mo. 19,3-6; 5.Mo. 7,6; Ps. 73,1; Jes. 41,8; Jes. 46,3; Joh. 1,47

the adoption: 2.Mo. 4,22; 5.Mo. 14,1; Jer. 31,9; Jer. 31,20; Hos. 11,1

and the glory: 4.Mo. 7,89; 1.Sam. 4,21; 1.Sam. 4,22; 1.Kö. 8,11; Ps. 63,2; Ps. 78,61; Ps. 90,16; Jes. 60,19

covenants: 1.Mo. 15,18; 1.Mo. 17,2; 1.Mo. 17,7; 1.Mo. 17,10; 2.Mo. 24,7; 2.Mo. 24,8; 2.Mo. 34,27; 5.Mo. 29,1; 5.Mo. 31,16; Neh. 13,29; Ps. 89,3; Ps. 89,34; Jer. 31,33; Jer. 33,20-25; Apg. 3,25; Hebr. 8,6-10

the giving: Röm. 3,2; Neh. 9,13; Neh. 9,14; Ps. 147,19; Hes. 20,11; Hes. 20,12; Joh. 1,17

the service: 2.Mo. 12,25; Jes. 5,2; Mt. 21,33; Hebr. 9,3; Hebr. 9,10

promises: Lk. 1,54; Lk. 1,55; Lk. 1,69-75; Apg. 2,39; Apg. 3,25; Apg. 3,26; Apg. 13,32; Apg. 13,33; Eph. 2,12; Hebr. 6,13-17

Röm. 9,5 Whose are the fathers, and of whom as concerning the flesh Christ came, who is over all, God blessed forever. Amen.

are the fathers: Röm. 11,28; 5.Mo. 10,15

of whom: Röm. 1,3; 1.Mo. 12,3; 1.Mo. 49,10; Jes. 7,14; Jes. 11,1; Mt. 1,1-17; Lk. 3,23-38; 2.Tim. 2,8; Offb. 22,16

who is: Röm. 10,12; Ps. 45,6; Ps. 103,19; Jes. 9,6; Jes. 9,7; Jer. 23,5; Jer. 23,6; Mi. 5,2; Joh. 1,1-3; Joh. 10,30; Apg. 20,28; Phil. 2,6-11; Kol. 1,16; 1.Tim. 3,16; Hebr. 1,8-13; 1.Joh. 5,20

blessed: Röm. 1,25; Ps. 72,19; 2.Kor. 11,31; 1.Tim. 6,15

Amen: 5.Mo. 27,15-26; 1.Kö. 1,36; 1.Chr. 16,36; Ps. 41,13; Ps. 89,52; Ps. 106,48; Jer. 28,6; Mt. 6,13; Mt. 28,20; 1.Kor. 14,16; Offb. 1,18; Offb. 5,14; Offb. 22,20

Röm. 9,6 Not as though the word of God hath taken none effect. For they are not all Israel, which are of Israel:

as though: Röm. 3,3; Röm. 11,1; Röm. 11,2; 4.Mo. 23,19; Jes. 55,11; Mt. 24,35; Joh. 10,35; 2.Tim. 2,13; Hebr. 6,17; Hebr. 6,18

they are not: Röm. 2,28; Röm. 2,29; Röm. 4,12-16; Joh. 1,47; Gal. 6,16

Röm. 9,7 Neither, because they are the seed of Abraham, are they all children: but, In Isaac shall thy seed be called.

because: Lk. 3,8; Lk. 16,24; Lk. 16,25; Lk. 16,30; Joh. 8,37-39; Phil. 3,3

In Isaac: 1.Mo. 21,12; Hebr. 11,18

Röm. 9,8 That is, They which are the children of the flesh, these are not the children of God: but the children of the promise are counted for the seed.

They which: Röm. 4,11-16; Gal. 4,22-31

are counted: 1.Mo. 31,15; Ps. 22,30; Ps. 87,6; Joh. 1,13; Gal. 3,26-29; Gal. 4,28; 1.Joh. 3,1; 1.Joh. 3,2

Röm. 9,9 For this is the word of promise, At this time will I come, and Sarah shall have a son.

At this time: 1.Mo. 17,21; 1.Mo. 18,10; 1.Mo. 18,14; 1.Mo. 21,2

Sarah: Hebr. 11,11; Hebr. 11,12; Hebr. 11,17

Röm. 9,10 And not only this; but when Rebecca also had conceived by one, even by our father Isaac;

not only: Röm. 5,3; Röm. 5,11; Lk. 16,26

but when: 1.Mo. 25,21-23

Röm. 9,11 (For the children being not yet born, neither having done any good or evil, that the purpose of God according to election might stand, not of works, but of him that calleth;)

the children: Röm. 4,17; Ps. 51,5; Eph. 2,3

that the: Röm. 8,28-30; Jes. 14,24; Jes. 14,26; Jes. 14,27; Jes. 23,9; Jes. 46,10; Jes. 46,11; Jer. 51,29; Eph. 1,9-11; Eph. 3,11; 2.Tim. 1,9

according: Röm. 11,5; Röm. 11,7; Eph. 1,4; Eph. 1,5; 1.Thes. 1,4; 2.Petr. 1,10

not of works: Röm. 11,6; Eph. 2,9; Tit. 3,5

but of: Röm. 8,28; 1.Thes. 2,12; 2.Thes. 2,13; 2.Thes. 2,14; 1.Petr. 5,10; Offb. 17,14

Röm. 9,12 It was said unto her, The elder shall serve the younger.

The elder: 1.Mo. 25,22; 1.Mo. 25,23; 2.Sam. 8,14; 1.Kö. 22,47

Röm. 9,13 As it is written, Jacob have I loved, but Esau have I hated.

Jacob: Mal. 1,2; Mal. 1,3

hated: 1.Mo. 29,31; 1.Mo. 29,33; 5.Mo. 21,15; Spr. 13,24; Mt. 10,37; Lk. 14,26; Joh. 12,25

Röm. 9,14 What shall we say then? Is there unrighteousness with God? God forbid.

shall: Röm. 3,1; Röm. 3,5

Is there unrighteousness: Röm. 2,5; Röm. 3,5; Röm. 3,6; 1.Mo. 18,25; 5.Mo. 32,4; 2.Chr. 19,7; Hi. 8,3; Hi. 34,10-12; Hi. 34,18; Hi. 34,19; Hi. 35,2; Ps. 92,15; Ps. 145,17; Jer. 12,1; Offb. 15,3; Offb. 15,4; Offb. 16,7

Röm. 9,15 For he saith to Moses, I will have mercy on whom I will have mercy, and I will have compassion on whom I will have compassion.

I will have: Röm. 9,16; Röm. 9,18; Röm. 9,19; 2.Mo. 33,19; 2.Mo. 34,6; 2.Mo. 34,7; Jes. 27,11; Mi. 7,18

Röm. 9,16 So then it is not of him that willeth, nor of him that runneth, but of God that showeth mercy.

Röm. 9,11; 1.Mo. 27,1-4; 1.Mo. 27,9-14; Ps. 110,3; Jes. 65,1; Mt. 11,25; Mt. 11,26; Lk. 10,21; Joh. 1,12; Joh. 1,13; Joh. 3,8; 1.Kor. 1,26-31; Eph. 2,4; Eph. 2,5; Phil. 2,13; 2.Thes. 2,13; 2.Thes. 2,14; Tit. 3,3-5; Jak. 1,18; 1.Petr. 2,9; 1.Petr. 2,10

Röm. 9,17 For the Scripture saith unto Pharaoh, Even for this same purpose have I raised thee up, that I might show my power in thee, and that my name might be declared throughout all the earth.

For: Röm. 11,4; Gal. 3,8; Gal. 3,22; Gal. 4,30

Even: 2.Mo. 9,16

I raised: 1.Sam. 2,7; 1.Sam. 2,8; Est. 4,14; Jes. 10,5; Jes. 10,6; Jes. 45,1-3; Jer. 27,6; Jer. 27,7; Dan. 4,22; Dan. 5,18-21

that: 2.Mo. 10,1; 2.Mo. 10,2; 2.Mo. 14,17; 2.Mo. 14,18; 2.Mo. 15,14; 2.Mo. 15,15; 2.Mo. 18,10; 2.Mo. 18,11; Jos. 2,9; Jos. 2,10; Jos. 9,9; 1.Sam. 4,8; Ps. 83,17; Ps. 83,18; Spr. 16,4; Jes. 37,20

that my: Joh. 17,26

Röm. 9,18 Therefore hath he mercy on whom he will have mercy, and whom he will he hardeneth.

hath: Röm. 9,15; Röm. 9,16; Röm. 5,20; Röm. 5,21; Eph. 1,6

will he: Röm. 1,24-28; Röm. 11,7; Röm. 11,8; 2.Mo. 4,21; 2.Mo. 7,13; 5.Mo. 2,30; Jos. 11,20; Jes. 63,17; Mt. 13,14; Mt. 13,15; Apg. 28,26-28; 2.Thes. 2,10-12

Röm. 9,19 Thou wilt say then unto me, Why doth he yet find fault? For who hath resisted his will?

Thou: Röm. 3,8; 1.Kor. 15,12; 1.Kor. 15,35; Jak. 1,13

Why doth: Röm. 3,5-7; 1.Mo. 50,20; 2.Chr. 20,6; Hi. 9,12-15; Hi. 9,19; Hi. 23,13; Hi. 23,14; Ps. 76,10; Jes. 10,6; Jes. 10,7; Jes. 46,10; Jes. 46,11; Dan. 4,35; Mk. 14,21; Apg. 2,23; Apg. 4,27; Apg. 4,28

Röm. 9,20 Nay but, O man, who art thou that repliest against God? Shall the thing formed say to him that formed it, Why hast thou made me thus?

O man: Röm. 2,1; Mi. 6,8; 1.Kor. 7,16; Jak. 2,20

who art: Hi. 33,13; Hi. 36,23; Hi. 38,2; Hi. 38,3; Hi. 40,2; Hi. 40,5; Hi. 40,8; Hi. 42,2-6; Mt. 20,15

repliest: Hi. 16,3; Tit. 2,9; 1.Kor. 1,20; 1.Tim. 6,5

Shall: Jes. 29,16; Jes. 45,9-11

Röm. 9,21 Hath not the potter power over the clay, of the same lump to make one vessel unto honor, and another unto dishonor?

the potter: Röm. 9,11; Röm. 9,18; Spr. 16,4; Jes. 64,8; Jer. 18,3-6

one vessel: Röm. 9,22; Röm. 9,23; Jer. 22,28; Hos. 8,8; Apg. 9,15; 2.Tim. 2,20; 2.Tim. 2,21

Röm. 9,22 What if God, willing to show his wrath, and to make his power known, endured with much longsuffering the vessels of wrath fitted to destruction:

willing: Röm. 9,17; Röm. 1,18; Röm. 2,4; Röm. 2,5; 2.Mo. 9,16; Ps. 90,11; Spr. 16,4; Offb. 6,16; Offb. 6,17

endured: 4.Mo. 14,11; 4.Mo. 14,18; Ps. 50,21; Ps. 50,22; Pre. 8,11; Pre. 8,12; Klgl. 3,22; 1.Petr. 3,20; 2.Petr. 2,3; 2.Petr. 2,9; 2.Petr. 3,8; 2.Petr. 3,9; 2.Petr. 3,15; Jud. 1,4; Offb. 6,9-11

the vessels: Röm. 9,21; 1.Thes. 5,9; 2.Tim. 2,20

fitted: 1.Mo. 15,16; Mt. 23,31-33; 1.Thes. 2,16; 1.Petr. 2,8; Jud. 1,4

Röm. 9,23 And that he might make known the riches of his glory on the vessels of mercy, which he had afore prepared unto glory,

might: Röm. 2,4; Röm. 5,20; Röm. 5,21; Eph. 1,6-8; Eph. 1,18; Eph. 2,4; Eph. 2,7; Eph. 2,10; Eph. 3,8; Eph. 3,16; Kol. 1,27; 2.Thes. 1,10-12

he had afore: 1.Chr. 29,18; Lk. 1,17; Eph. 2,3-5; Kol. 1,12; 1.Thes. 5,9; 2.Thes. 2,13; 2.Thes. 2,14; 2.Tim. 2,21; Tit. 3,3-7; 1.Petr. 1,2-5

Röm. 9,24 Even us, whom he hath called, not of the Jews only, but also of the Gentiles?

whom: Röm. 8,28-30; 1.Kor. 1,9; Hebr. 3,1; 1.Petr. 5,10; Offb. 19,9

not of the Jews: Röm. 3,29; Röm. 3,30; Röm. 4,11; Röm. 4,12; Röm. 10,12; Röm. 11,11-13; Röm. 15,8-16; 1.Mo. 49,10; Ps. 22,27; Apg. 13,47; Apg. 13,48; Apg. 15,14; Apg. 21,17-20; Gal. 3,28; Eph. 2,11-13; Eph. 3,6-8; Kol. 3,11

Röm. 9,25 As he saith also in Hosea, I will call them my people, which were not my people; and her beloved, which was not beloved.

in Osee: Hos. 1,1; Hos. 1,2

I will call: Hos. 2,23; 1.Petr. 2,10

beloved: Röm. 1,7; Hes. 16,8; Joh. 16,27

Röm. 9,26 And it shall come to pass, that in the place where it was said unto them, Ye are not my people; there shall they be called the children of the living God.

And it: Hos. 1,9; Hos. 1,10

there shall: Röm. 8,16; Jes. 43,6; Joh. 11,52; 2.Kor. 6,18; Gal. 3,26; 1.Joh. 3,1-3

Röm. 9,27 Isaiah also crieth concerning Israel, Though the number of the children of Israel be as the sand of the sea, a remnant shall be saved:

Esaias: Jes. 1,1

though: Jes. 10,20-23

a remnant: Röm. 11,4-6; Esr. 9,8; Esr. 9,14; Jes. 1,9; Jes. 10,20; Jes. 10,21; Jes. 11,11; Jes. 24,13; Jer. 5,10; Hes. 6,8; Mi. 5,3-8

Röm. 9,28 For he will finish the work, and cut it short in righteousness: because a short work will the Lord make upon the earth.

and cut: Jes. 28,22; Jes. 30,12-14; Dan. 9,26; Dan. 9,27; Mt. 24,21

in righteousness: Ps. 9,8; Ps. 65,5; Jes. 5,16; Apg. 17,31; Offb. 19,11

Röm. 9,29 And as Isaiah said before, Except the Lord of Sabaoth had left us a seed, we had been as Sodom, and been made like unto Gomorrah.

Except: Jes. 1,9; Jes. 6,13; Klgl. 3,22

Sabaoth: Jak. 5,4

we had been: 1.Mo. 19,24; 1.Mo. 19,25; Jes. 13,19; Jer. 49,18; Jer. 50,40; Klgl. 4,6; Am. 4,11; Zef. 2,6

Sodoma: 2.Petr. 2,6; Jud. 1,7

Röm. 9,30 What shall we say then? That the Gentiles, which followed not after righteousness, have attained to righteousness, even the righteousness which is of faith.

shall: Röm. 9,14; Röm. 3,5

the Gentiles: Röm. 1,18-32; Röm. 4,11; Röm. 10,20; Jes. 65,1; Jes. 65,2; 1.Kor. 6,9-11; Eph. 2,12; Eph. 4,17-19; 1.Petr. 4,3

followed: Röm. 9,31; Spr. 15,9; Spr. 21,21; Jes. 51,1; 1.Tim. 6,11

even the righteousness: Röm. 1,17; Röm. 3,22; Röm. 4,9; Röm. 4,11; Röm. 4,13; Röm. 4,22; Röm. 5,1; Röm. 10,10; Gal. 3,8; Gal. 5,5; Phil. 3,9; Hebr. 11,7

Röm. 9,31 But Israel, which followed after the law of righteousness, hath not attained to the law of righteousness.

followed: Röm. 9,30-32; Röm. 10,2-4; Gal. 3,21; Phil. 3,6

hath: Röm. 3,20; Röm. 4,14; Röm. 4,15; Röm. 11,7; Gal. 3,10; Gal. 3,11; Gal. 5,3; Gal. 5,4; Jak. 2,10; Jak. 2,11

Röm. 9,32 Wherefore? Because they sought it not by faith, but as it were by the works of the law. For they stumbled at that stumblingstone;

Because: Röm. 4,16; Röm. 10,3; Mt. 19,16-20; Joh. 6,27-29; Apg. 16,30-34; 1.Joh. 5,9-12

they stumbled: Röm. 11,11; Mt. 13,57; Lk. 2,34; Lk. 7,23; 1.Kor. 1,23

Röm. 9,33 As it is written, Behold, I lay in Zion a stumblingstone and rock of offense: and whosoever believeth on him shall not be ashamed.

Behold: Ps. 118,22; Jes. 8,14; Jes. 8,15; Jes. 28,16; Mt. 21,42; Mt. 21,44; 1.Petr. 2,7; 1.Petr. 2,8

and whosoever: Röm. 5,5; Röm. 10,11; Ps. 25,2; Ps. 25,3; Ps. 25,20; Jes. 45,17; Jes. 54,4; Joe. 2,26; Joe. 2,27; Phil. 1,20; 2.Tim. 1,12; 1.Joh. 2,28

ashamed: 1.Petr. 2,6

Röm. 10,1; Röm. 10,11; Röm. 10,18; Röm. 10,19

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50 Bibeltexte, die Ellen G. White in einem ihrer ersten Gesichte von Gott gezeigt bekommen hat

Kurze Zeit später erhielt sie während einer Familienandacht eine Vision, bei der sie ihre Sprache vorübergehend verlor. Eine Karte wurde mir vorgehalten, auf welcher in goldenen Buchstaben die Kapitel und Verse von 50 Bibeltexten verzeichnet standen. Nachfolgend sollen die 50 Bibeltexte betrachtet werden.