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2.Samuel 18

Bibelstudium | Studienmaterial und Themenausarbeitungen

2.Samuel 18 | Kapitelauswahl

18 1 Und David ordnete das Volk, das bei ihm war, und setzte über sie Hauptleute, über tausend und über hundert,

18 2 und stellte des Volkes einen dritten Teil unter Joab und einen dritten Teil unter Abisai, den Sohn der Zeruja, Joabs Bruder, und einen dritten Teil unter Itthai, den Gathiter. Und der König sprach zum Volk: Ich will auch mit euch ausziehen.

18 3 Aber das Volk sprach: Du sollst nicht ausziehen; denn ob wir gleich fliehen oder die Hälfte sterben, so werden sie unser nicht achten; denn du bist wie unser zehntausend; so ist’s nun besser, daß du uns von der Stadt aus helfen mögst.

18 4 Der König sprach zu ihnen: Was euch gefällt, das will ich tun. Und der König trat ans Tor, und alles Volk zog aus bei Hunderten und bei Tausenden.

18 5 Und der König gebot Joab und Abisai und Itthai und sprach: Fahrt mir säuberlich mit dem Knaben Absalom! Und alles Volk hörte es, da der König gebot allen Hauptleuten um Absalom.

18 6 Und da das Volk hinauskam aufs Feld, Israel entgegen, erhob sich der Streit im Walde Ephraim.

18 7 Und das Volk Israel ward daselbst geschlagen vor den Knechten Davids, daß desselben Tages eine große Schlacht geschah, zwanzigtausend Mann.

18 8 Und war daselbst der Streit zerstreut auf allem Lande; und der Wald fraß viel mehr Volk des Tages, denn das Schwert fraß.

18 9 Und Absalom begegnete den Knechten Davids und ritt auf einem Maultier. Und da das Maultier unter eine große Eiche mit dichten Zweigen kam, blieb sein Haupt an der Eiche hangen, und er schwebte zwischen Himmel und Erde; aber sein Maultier lief unter ihm weg.

18 10 Da das ein Mann sah, sagte er’s Joab an und sprach: Siehe, ich sah Absalom an einer Eiche hangen.

18 11 Und Joab sprach zu dem Mann, der’s ihm hatte angesagt: Siehe, sahst du das, warum schlugst du ihn nicht daselbst zur Erde? so wollte ich dir von meinetwegen zehn Silberlinge und einen Gürtel gegeben haben.

18 12 Der Mann sprach zu Joab: Wenn du mir tausend Silberlinge in meine Hand gewogen hättest, so wollte ich dennoch meine Hand nicht an des Königs Sohn gelegt haben; denn der König gebot dir und Abisai und Itthai vor unsern Ohren und sprach: Hütet euch, daß nicht jemand dem Knaben Absalom…!

18 13 Oder wenn ich etwas Falsches getan hätte auf meiner Seele Gefahr, weil dem König nichts verhohlen wird, würdest du selbst wider mich gestanden sein.

18 14 Joab sprach: Ich kann nicht so lange bei dir verziehen. Da nahm Joab drei Spieße in sein Hand und stieß sie Absalom ins Herz, da er noch lebte an der Eiche.

18 15 Und zehn Knappen, Joabs Waffenträger, machten sich umher und schlugen ihn zu Tod.

18 16 Da blies Joab die Posaune und brachte das Volk wieder, daß es nicht weiter Israel nachjagte; denn Joab wollte das Volk schonen.

18 17 Und sie nahmen Absalom und warfen ihn in den Wald in eine große Grube und legten einen sehr großen Haufen Steine auf ihn. Und das ganze Israel floh, ein jeglicher in seine Hütte.

18 18 Absalom aber hatte sich eine Säule aufgerichtet, da er noch lebte; die steht im Königsgrunde. Denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, darum soll dies meines Namens Gedächtnis sein; er hieß die Säule nach seinem Namen, und sie heißt auch bis auf diesen Tag Absaloms Mal.

18 19 Ahimaaz, der Sohn Zadoks, sprach: Laß mich doch laufen und dem König verkündigen, daß der HERR ihm Recht verschafft hat von seiner Feinde Händen.

18 20 Joab aber sprach zu ihm: Du bringst heute keine gute Botschaft. Einen andern Tag sollst du Botschaft bringen, und heute nicht; denn des Königs Sohn ist tot.

18 21 Aber zu Chusi sprach Joab: Gehe hin und sage dem König an, was du gesehen hast. Und Chusi neigte sich vor Joab und lief.

18 22 Ahimaaz aber, der Sohn Zadoks, sprach abermals zu Joab: Wie, wenn ich auch liefe dem Chusi nach? Joab sprach: Was willst du laufen, Mein Sohn? Komm her, die Botschaft wird dir nichts einbringen.

18 23 Wie wenn ich liefe? Er sprach zu ihm: So laufe doch! Also lief Ahimaaz geradewegs und kam Chusi vor.

18 24 David aber saß zwischen beiden Toren. Und der Wächter ging aufs Dach des Tors an der Mauer und hob seine Augen auf und sah einen Mann laufen allein

18 25 und rief und sagte es dem König an. Der König aber sprach: Ist er allein, so ist eine gute Botschaft in seinem Munde. Und da derselbe immer näher kam,

18 26 sah der Wächter einen andern Mann laufen, und rief in das Tor und sprach: Siehe, ein Mann läuft allein. Der König aber sprach: Der ist auch ein guter Bote.

18 27 Der Wächter sprach: Ich sehe des ersten Lauf wie den Lauf des Ahimaaz, des Sohnes Zadoks. Und der König sprach: Es ist ein guter Mann und bringt eine gute Botschaft.

18 28 Ahimaaz aber rief und sprach zum König: Friede! Und fiel nieder vor dem König auf sein Antlitz zur Erde und sprach: Gelobt sei der HERR, dein Gott, der die Leute, die ihre Hand wider meinen Herrn, den König, aufhoben, übergeben hat.

18 29 Der König aber sprach: Geht es auch wohl dem Knaben Absalom? Ahimaaz sprach: Ich sah ein großes Getümmel, da des Königs Knecht Joab mich, deinen Knecht, sandte, und weiß nicht, was es war.

18 30 Der König sprach: Gehe herum und tritt daher. Und er ging herum und stand allda.

18 31 Siehe, da kam Chusi und sprach: Hier gute Botschaft, mein Herr König! Der HERR hat dir heute Recht verschafft von der Hand aller, die sich wider dich auflehnten.

18 32 Der König aber sprach zu Chusi: Geht es dem Knaben Absalom auch wohl? Chusi sprach: Es müsse allen Feinden meines Herrn Königs gehen, wie es dem Knaben geht, und allen, die sich wider ihn auflehnen, übel zu tun.

 

2.Sam. 18,1 Und David musterte das Volk, das bei ihm war, und setzte Oberste über je Tausend und über je Hundert.

Oberste: Jos. 9,15; 1.Sam. 18,12; 2.Chr. 29,20

2.Sam. 18,2 Und David ließ das Volk ausrücken, ein Drittel unter Joab, ein Drittel unter Abisai, dem Sohn der Zeruja, Joabs Bruder, und ein Drittel unter Ittai, dem Gatiter. Und der König sprach zu dem Volk: Ich will auch mit euch [in den Kampf] ziehen!

Joab: 2.Sam. 10,9

Abisai: 2.Sam. 10,1

Ittai: 2.Sam. 15,19

2.Sam. 18,3 Aber das Volk sprach: Du sollst nicht [in den Kampf] ziehen! Denn wenn wir fliehen müssten, so wird man sich nicht um uns kümmern, und selbst wenn die Hälfte von uns umkäme, würde man sich nicht um uns kümmern; denn jetzt bist du so viel wie zehntausend von uns. So ist es nun besser, dass du uns von der Stadt aus beistehst!

ziehen: 2.Sam. 21,17

2.Sam. 18,4 Der König sprach zu ihnen: Was gut ist in euren Augen, das will ich tun! Und der König stand beim Tor, während das ganze Volk zu Hunderten und zu Tausenden auszog.

Tor: 2.Sam. 18,24; Jes. 28,6

2.Sam. 18,5 Und der König gebot dem Joab, dem Abisai und dem Ittai und sprach: Geht mir schonend um mit dem Jungen, mit Absalom! Und das ganze Volk hörte es, wie der König allen Hauptleuten wegen Absalom Befehl gab.

Hes. 18,23; Ps. 103,13

2.Sam. 18,6 So zogen denn die Leute ins Feld, Israel entgegen; und es kam zur Schlacht im Wald Ephraim.

Ri. 12,4-6

2.Sam. 18,7 Und das Volk Israel wurde dort vor den Knechten Davids geschlagen, und es fand an jenem Tag dort eine große Niederlage statt; [es fielen] 20 000 [Mann].

Spr. 24,21-22

2.Sam. 18,8 Und die Schlacht breitete sich dort über das ganze Land aus, und der Wald fraß mehr unter dem Volk, als das Schwert an jenem Tag fraß.

Jos. 10,11; Ri. 5,20-21; Ps. 3,7-8; Ps. 43,1

2.Sam. 18,9 Absalom aber wurde von den Knechten Davids gesehen. Absalom ritt nämlich auf dem Maultier. Als nun das Maultier unter die dichten Zweige einer großen Terebinthe kam, da blieb er mit dem Kopf in der Terebinthe hängen, sodass er zwischen Himmel und Erde schwebte, denn das Maultier lief unter ihm weg.

5.Mo. 21,23; 5.Mo. 27,16; Hi. 18,7-10; Hi. 31,3; Spr. 20,20

2.Sam. 18,10 Das sah ein Mann; der berichtete es Joab und sprach: Siehe, ich sah Absalom in einer Terebinthe hängen!

2.Sam. 18,14

2.Sam. 18,11 Da sprach Joab zu dem Mann, der ihm Bericht gegeben hatte: Siehe doch, wenn du das gesehen hast, warum hast du ihn nicht auf der Stelle zu Boden geschlagen? So könnte ich dir jetzt zehn Silberlinge und einen Gürtel geben!

2.Sam. 3,39

2.Sam. 18,12 Der Mann aber sprach zu Joab: Und wenn ich 1 000 Silberlinge auf meine Hand bekommen würde, so wollte ich dennoch meine Hand nicht an den Sohn des Königs legen; denn der König hat dir und Abisai und Ittai vor unseren Ohren geboten und gesagt: Gebt acht, wer es auch sei, auf den Jungen, auf Absalom!

2.Sam. 18,5

2.Sam. 18,13 Hätte ich aber heimtückisch gegen sein Leben gehandelt, so bliebe doch gar nichts dem König verborgen; und du selbst hättest mir nicht beigestanden!

verborg.: 2.Sam. 14,19-20; Spr. 25,2

2.Sam. 18,14 Joab sprach: Ich kann nicht so lange bei dir warten! Und er nahm drei Spieße in seine Hand und stieß sie Absalom ins Herz, als er noch lebend in der Terebinthe hing.

stieß: 4.Mo. 35,20-21; Ri. 4,21

2.Sam. 18,15 Danach umringten ihn zehn junge Männer, Joabs Waffenträger, und schlugen Absalom noch vollends tot.

2.Sam. 12,10; 2.Sam. 23,37

2.Sam. 18,16 Und Joab stieß in das Horn und rief das Volk von der Verfolgung Israels zurück; denn Joab wollte das Volk schonen.

2.Sam. 2,28; 2.Sam. 20,22

2.Sam. 18,17 Sie nahmen aber Absalom und warfen ihn im Wald in eine große Grube und errichteten einen sehr großen Steinhaufen über ihm. Ganz Israel aber war geflohen, jeder zu seinem Zelt.

Steinh.: Jos. 7,26; Jos. 8,29; Jos. 10,26-27

2.Sam. 18,18 Absalom aber hatte zu seinen Lebzeiten eine Gedenksäule genommen und für sich aufgerichtet, die im Königstal steht, denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, um meinen Namen in Erinnerung zu halten; und so nannte er die Gedenksäule nach seinem Namen, und man nennt sie »Das Denkmal Absaloms« bis zu diesem Tag.

Gedenks.: 1.Sam. 15,12

Königstal: 1.Mo. 14,17

Sohn: 2.Sam. 14,27

Erinnerung: Ps. 49,12; Spr. 11,7

2.Sam. 18,19 Achimaaz aber, der Sohn Zadoks, sprach: Ich will doch hinlaufen und dem König die gute Botschaft bringen, dass der HERR ihm Recht verschafft hat von der Hand seiner Feinde!

Achima.: 2.Sam. 17,17

2.Sam. 18,20 Joab aber sprach zu ihm: Du bist heute kein Mann guter Botschaft! An einem anderen Tag kannst du eine gute Botschaft bringen, heute aber kannst du keine gute Botschaft bringen; denn der Sohn des Königs ist tot!

Botschaft: 2.Sam. 18,22; 2.Sam. 17,16-21; 2.Kö. 7,9

Sohn: 2.Sam. 18,5; 2.Sam. 18,29; 2.Sam. 18,32

2.Sam. 18,21 Aber zu dem Kuschiten sprach Joab: Geh hin, melde dem König, was du gesehen hast! Da verneigte sich der Kuschit vor Joab und lief davon.

2.Sam. 18,10

2.Sam. 18,22 Achimaaz aber, der Sohn Zadoks, sprach nochmals zu Joab: Wie es auch kommen mag, lass doch auch mich hinter dem Kuschiten herlaufen! Joab aber sprach: Warum willst du denn laufen, mein Sohn? Dir wird doch kein Lohn für eine gute Botschaft zuteil!

2.Sam. 18,20

2.Sam. 18,23 — Wie es auch kommen mag, ich will doch laufen! Da sprach er zu ihm: So lauf! Und Achimaaz lief den Weg der Jordanaue und kam dem Kuschiten zuvor.

laufen: Joh. 20,4

2.Sam. 18,24 David aber saß zwischen den zwei Toren. Und der Wächter ging auf das Dach des Tores zur Mauer hin, und er erhob seine Augen und sah sich um, und siehe, da lief ein Mann allein.

2.Kö. 9,17; Jes. 21,6-7

2.Sam. 18,25 Da rief der Wächter und meldete es dem König. Der König aber sprach: Ist er allein, so ist eine Botschaft in seinem Mund! Und er kam immer näher.

2.Sam. 18,20

2.Sam. 18,26 Und der Wächter sah einen anderen Mann laufen und rief zum Torhüter und sprach: Siehe, ein Mann läuft allein! Der König aber sprach: Der ist auch ein Bote!

2.Sam. 18,19-20

2.Sam. 18,27 Der Wächter sprach: Mir scheint, der erste Läufer sei Achimaaz, der Sohn Zadoks! Da sprach der König: Er ist ein guter Mann und bringt gute Botschaft!

gute: 1.Kö. 1,42; Spr. 25,25; Jes. 52,7

Botschaft: 2.Kö. 9,19-20

2.Sam. 18,28 Achimaaz aber rief und sprach zum König: Friede! Dann warf er sich vor dem König auf sein Angesicht zur Erde nieder und sprach: Gelobt sei der HERR, dein Gott, der die Leute dahingegeben hat, die ihre Hand gegen meinen Herrn, den König, erhoben haben!

1.Mo. 14,20; Ps. 124,6

2.Sam. 18,29 Der König aber fragte: Geht es auch dem Jungen, dem Absalom gut? Achimaaz aber sprach: Ich sah ein großes Getümmel, als Joab den Knecht des Königs und deinen Knecht sandte, weiß aber nicht, was es war.

2.Sam. 18,19-20

2.Sam. 18,30 Und der König sprach: Tritt zur Seite und stelle dich hierher! Da trat er zur Seite und blieb stehen.
2.Sam. 18,31 Siehe, da kam der Kuschit und sprach: Mein Herr, der König, lasse sich frohe Botschaft bringen! Denn der HERR hat dir heute Recht verschafft von der Hand aller, die sich gegen dich auflehnten!

2.Sam. 22,1; 2.Sam. 22,49; Ps. 124,1

2.Sam. 18,32 Der König aber fragte den Kuschiten: Geht es auch dem Jungen, dem Absalom gut? Der Kuschit sprach: Wie dem Jungen möge es den Feinden meines Herrn, des Königs, und allen ergehen, die sich gegen dich auflehnen, um Böses zu tun!

Feinden: Ri. 5,31; Ps. 68,2-3; Dan. 4,19

 

2.Sam. 18,1 And David numbered the people that were with him, and set captains of thousands and captains of hundreds over them.

numbered: 2.Mo. 17,9; Jos. 8,10

captains of thousands: 1.Sam. 8,12

2.Sam. 18,2 And David sent forth a third part of the people under the hand of Joab, and a third part under the hand of Abishai the son of Zeruiah, Joab’s brother, and a third part under the hand of Ittai the Gittite. And the king said unto the people, I will surely go forth with you myself also.

a third part: Ri. 7,16; Ri. 7,19; Ri. 9,43

the hand of Joab: 2.Sam. 10,7-10

Ittai: 2.Sam. 15,19-22

I will surely: 2.Sam. 17,11; Ps. 3,6; Ps. 27,1-3; Ps. 118,6-8

2.Sam. 18,3 But the people answered, Thou shalt not go forth: for if we flee away, they will not care for us; neither if half of us die, will they care for us: but now thou art worth ten thousand of us: therefore now it is better that thou succor us out of the city.

Thou shalt: 2.Sam. 21,17

if we flee: 2.Sam. 17,2; 1.Kö. 22,31; Sach. 13,7

worth: Klgl. 4,20

succour: 2.Sam. 10,11; 2.Mo. 17,10-12

2.Sam. 18,4 And the king said unto them, What seemeth you best I will do. And the king stood by the gate side, and all the people came out by hundreds and by thousands.

by the gate: 2.Sam. 18,24; Jes. 28,6

by hundreds: 2.Sam. 18,1; 1.Sam. 29,2

2.Sam. 18,5 And the king commanded Joab and Abishai and Ittai, saying, Deal gently for my sake with the young man, even with Absalom. And all the people heard when the king gave all the captains charge concerning Absalom.

Deal gently: 2.Sam. 16,11; 2.Sam. 17,1-4; 2.Sam. 17,14; 5.Mo. 21,18-21; Ps. 103,13; Lk. 23,34

all the people: 2.Sam. 18,12

2.Sam. 18,6 So the people went out into the field against Israel: and the battle was in the wood of Ephraim;

wood of Ephraim: Jos. 17,15; Jos. 17,18; Ri. 12,4-6

2.Sam. 18,7 Where the people of Israel were slain before the servants of David, and there was there a great slaughter that day of twenty thousand men.

the people: 2.Sam. 2,17; 2.Sam. 15,6; 2.Sam. 19,41-43

a great: Spr. 11,21; Spr. 24,21

twenty thousand men: 2.Sam. 2,26; 2.Sam. 2,31; 2.Chr. 13,16; 2.Chr. 13,17; 2.Chr. 28,6

2.Sam. 18,8 For the battle was there scattered over the face of all the country: and the wood devoured more people that day than the sword devoured.

2.Mo. 15,10; Jos. 10,11; Ri. 5,20; Ri. 5,21; 1.Kö. 20,30; Ps. 3,7; Ps. 43,1

2.Sam. 18,9 And Absalom met the servants of David. And Absalom rode upon a mule, and the mule went under the thick boughs of a great oak, and his head caught hold of the oak, and he was taken up between the heaven and the earth; and the mule that was under him went away.

his head: 2.Sam. 18,14; 2.Sam. 14,26; 2.Sam. 17,23; Mt. 27,5

taken up: 5.Mo. 21,23; 5.Mo. 27,16; 5.Mo. 27,20; Hi. 18,8-10; Hi. 31,3; Ps. 63,9; Ps. 63,10; Spr. 20,20; Spr. 30,17; Jer. 48,44; Mk. 7,10; Gal. 3,13

2.Sam. 18,10 And a certain man saw it, and told Joab, and said, Behold, I saw Absalom hanged in an oak.
2.Sam. 18,11 And Joab said unto the man that told him, And, behold, thou sawest him, and why didst thou not smite him there to the ground? and I would have given thee ten shekels of silver, and a girdle.
2.Sam. 18,12 And the man said unto Joab, Though I should receive a thousand shekels of silver in mine hand, yet would I not put forth mine hand against the king’s son: for in our hearing the king charged thee and Abishai and Ittai, saying, Beware that none touch the young man Absalom.

in our hearing: 2.Sam. 18,5

2.Sam. 18,13 Otherwise I should have wrought falsehood against mine own life: for there is no matter hid from the king, and thou thyself wouldest have set thyself against me.

wrought: 2.Sam. 1,15; 2.Sam. 1,16; 2.Sam. 4,10-12

for there is no: 2.Sam. 14,19; 2.Sam. 14,20; Hebr. 4,13

2.Sam. 18,14 Then said Joab, I may not tarry thus with thee. And he took three darts in his hand, and thrust them through the heart of Absalom, while he was yet alive in the midst of the oak.

thrust them: 2.Sam. 18,5; Ri. 4,21; Ri. 5,26; Ri. 5,31; Ps. 45,5; 1.Thes. 5,3

midst: Mt. 12,40

2.Sam. 18,15 And ten young men that bore Joab’s armor compassed about and smote Absalom, and slew him.
2.Sam. 18,16 And Joab blew the trumpet, and the people returned from pursuing after Israel: for Joab held back the people.

blew the trumpet: 2.Sam. 2,28; 2.Sam. 20,22; 4.Mo. 10,2-10; 1.Kor. 14,8

2.Sam. 18,17 And they took Absalom, and cast him into a great pit in the wood, and laid a very great heap of stones upon him: and all Israel fled every one to his tent.

laid: Jos. 7,26; Jos. 8,29; Jos. 10,27; Spr. 10,7; Jer. 22,18; Jer. 22,19

2.Sam. 18,18 Now Absalom in his lifetime had taken and reared up for himself a pillar, which is in the king’s dale: for he said, I have no son to keep my name in remembrance: and he called the pillar after his own name: and it is called unto this day, Absalom’s place.

reared up: 1.Sam. 15,12

the king’s: 1.Mo. 14,17

I have no son: 2.Sam. 14,27; Hi. 18,16; Hi. 18,17; Ps. 109,13; Jer. 22,30

he called: 1.Mo. 11,4; 1.Sam. 15,12; Ps. 49,11; Dan. 4,30

Absalom’s place: 1.Sam. 15,12; 1.Mo. 11,9; Apg. 1,18; Apg. 1,19

2.Sam. 18,19 Then said Ahimaaz the son of Zadok, Let me now run, and bear the king tidings, how that the LORD hath avenged him of his enemies.

Ahimaaz: 2.Sam. 18,23; 2.Sam. 18,27-29; 2.Sam. 15,36; 2.Sam. 17,17

avenged him: Ps. 7,6; Ps. 7,8; Ps. 7,9; Ps. 9,4; Ps. 9,16; Ps. 10,14; Ps. 10,18; Röm. 12,19

2.Sam. 18,20 And Joab said unto him, Thou shalt not bear tidings this day, but thou shalt bear tidings another day: but this day thou shalt bear no tidings, because the king’s son is dead.

bear tidings: 2.Sam. 17,16-21

because: 2.Sam. 18,5; 2.Sam. 18,27; 2.Sam. 18,29; 2.Sam. 18,33

2.Sam. 18,21 Then said Joab to Cushi, Go tell the king what thou hast seen. And Cushi bowed himself unto Joab, and ran.
2.Sam. 18,22 Then said Ahimaaz the son of Zadok yet again to Joab, But howsoever, let me, I pray thee, also run after Cushi. And Joab said, Wherefore wilt thou run, my son, seeing that thou hast no tidings ready?

ready: Röm. 1,28; Eph. 5,4

2.Sam. 18,23 But howsoever, said he, let me run. And he said unto him, Run. Then Ahimaaz ran by the way of the plain, and overran Cushi.

overran Cushi: Joh. 20,4

2.Sam. 18,24 And David sat between the two gates: and the watchman went up to the roof over the gate unto the wall, and lifted up his eyes, and looked, and behold a man running alone.

between: 2.Sam. 18,4; 1.Sam. 4,13

the watchman: 2.Kö. 9,17-20; Jes. 21,6-9; Jes. 21,11; Jes. 21,12; Hes. 33,2-7

2.Sam. 18,25 And the watchman cried, and told the king. And the king said, If he be alone, there is tidings in his mouth. And he came apace, and drew near.
2.Sam. 18,26 And the watchman saw another man running: and the watchman called unto the porter, and said, Behold another man running alone. And the king said, He also bringeth tidings.
2.Sam. 18,27 And the watchman said, Me thinketh the running of the foremost is like the running of Ahimaaz the son of Zadok. And the king said, He is a good man, and cometh with good tidings.

thinketh: 2.Kö. 9,20

He is a good: 1.Kö. 1,42; Spr. 25,13; Spr. 25,25; Jes. 52,7; Röm. 10,15

2.Sam. 18,28 And Ahimaaz called, and said unto the king, All is well. And he fell down to the earth upon his face before the king, and said, Blessed be the LORD thy God, which hath delivered up the men that lifted up their hand against my lord the king.

All is well: 2.Sam. 1,2; 2.Sam. 14,4

Blessed: 2.Sam. 22,27; 1.Mo. 14,20; 1.Mo. 24,27; 2.Chr. 20,26; Ps. 115,1; Ps. 124,6; Ps. 144,1; Ps. 144,2; Offb. 19,1-3

delivered up: 1.Sam. 24,18; 1.Sam. 26,8; Ps. 31,8

2.Sam. 18,29 And the king said, Is the young man Absalom safe? And Ahimaaz answered, When Joab sent the king’s servant, and me thy servant, I saw a great tumult, but I knew not what it was.

Is the young man Absalom safe: 2.Sam. 18,19; 2.Sam. 18,20; 2.Sam. 18,22

2.Sam. 18,30 And the king said unto him, Turn aside, and stand here. And he turned aside, and stood still.
2.Sam. 18,31 And, behold, Cushi came; and Cushi said, Tidings, my lord the king: for the LORD hath avenged thee this day of all them that rose up against thee.

the Lord: 2.Sam. 18,19; 2.Sam. 18,28; 2.Sam. 22,48; 2.Sam. 22,49; 5.Mo. 32,35; 5.Mo. 32,36; Ps. 58,10; Ps. 94,1-4; Ps. 124,2; Ps. 124,3; Lk. 18,7; Lk. 18,8

2.Sam. 18,32 And the king said unto Cushi, Is the young man Absalom safe? And Cushi answered, The enemies of my lord the king, and all that rise against thee to do thee hurt, be as that young man is.

The enemies: Ri. 5,31; Ps. 68,1; Ps. 68,2; Dan. 4,19

2.Sam. 18,33 And the king was much moved, and went up to the chamber over the gate, and wept: and as he went, thus he said, O my son Absalom, my son, my son Absalom! would God I had died for thee, O Absalom, my son, my son!

O my son: 2.Sam. 19,4

would God: 2.Sam. 12,10-23; Ps. 103,13; Spr. 10,1; Spr. 17,25; Jak. 5,17

2.Sam. 19,1; 2.Sam. 19,9; 2.Sam. 19,11; 2.Sam. 19,18; 2.Sam. 19,24; 2.Sam. 19,32; 2.Sam. 19,41

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